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Erinnerung an die Verbrechen im Johanna-Helenen-Heim wahren

Brief an ESV wegen fehlender Hinweise auf die Verbrechen in den 60er Jahren auf der Homepage www.esv.de

Sehr geehrter Herr Pfarrer Dittrich,

bei der Durchsicht Ihrer Homepage
www.esv.de ist uns aufgefallen, dass das dunkle Kapitel Ihrer Einrichtung dort nicht mehr zu finden ist. Unter dem Reiter "Stiftung", Unterreiter "Geschichte" findet sich ein kurzer Verweis auf das Buch. Allerdings ist nicht ersichtlich, wo dieses Buch zu beziehen ist.

Ihr VorgÀnger wollte unsere "Zeugnisse lebendig erhalten", die "Geschichten aus der Geschichte" sammeln, um sie dann "in unser Internet" zu stellen. Gemeint ist mit "unser Internet" sicher die Homepage der ESV.

http://gewalt-im-jhh.de/ESV_will_Schreckenszeit_im_Int/es v_will_schreckenszeit_im_int.html

Wir fragen freundlich an, ob Ihnen bekannt ist, dass auf Ihrer Homepage so gut wie nichts mehr ĂŒber dieses Kapitel der Volmarsteiner Anstalten zu finden ist. Ferner fragen wir, ob das Versprechen Ihres VorgĂ€ngers, noch gĂŒltig ist.

Gern stellen wir Ihnen alle Kindheitserinnerungen zur VerfĂŒgung, die auf unserer Homepage veröffentlicht wurden.
http://gewalt-im-jhh.de

Ihre Abteilung Öffentlichkeit kann jede Seite komplett kopieren, so dass Sie gar keine MĂŒhen mehr aufwenden mĂŒssen, unsere "Zeugnisse lebendig [zu] erhalten". Ansonsten kann auch alles andere Material von unserer Homepage von Ihnen verwendet werden.

Bitte teilen Sie uns mit, wie Sie verfahren wollen.

Mit freundlichen GrĂŒĂŸen

Klaus Dickneite

Kompletter Brief:      hier klicken

Änderung der Homepage der ESV
(Gefunden am 23.02.2015 mit Foto:
Link:
hier klicken )

Herzlichen Dank an den Stiftungssprecher JĂŒrgen Dittrich!

“Geschichte
Aufarbeitung der Geschicht:
Heimkinder im Johanna-Helenen-Heim

Gut zwei Jahre lang hat die wissenschaftliche Aufarbeitung gedauert - 2010 prÀsentierten die Historiker Prof. Hans-Walter Schmuhl und Dr. Ulrike Winkler die Geschichte der Volmarsteiner Heimkinder als Buch.

Auf rund 300 Seiten setzen sich die Wissenschaftler mit dem Leben und Leiden der Heimkinder im Johanna-Helenen-Heim in den 1950er und 1960er Jahren auseinander. Auf der Basis von Zeitzeugeninterviews mit Betroffenen und ehemaligen BeschÀftigten und bislang unausgewertetem Archivmaterial werden die Geschehnisse beschrieben und in den damaligen sozialen, wirtschaftlichen, rechtlichen, kulturellen und pÀdagogischen Kontext eingeordnet.

Schmuhl Hans-Walter, Winkler Ulrike:
Gewalt in der Körperbehindertenhilfe.
Das Johanna-Helenen-Heim in Volmarstein von 1947 - 1967.
Bielefeld 2010.
ErhĂ€ltlich im VorstandsbĂŒro der Ev. Stiftung Volmarstein,
Telefon 0 23 35 - 639 - 101

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite der
Freien Arbeitsgruppe JHH 2006.”