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Sexuelle Übergriffe und Verbrechen im Johanna-Helen-Heim ca. 1955-1973

Sexuelle Übergriffe und sexuelle Verbrechen an behinderten Schulkindern in den Nachkriegsjahrzehnten im „Johanna-Helenen-Heim“ in Volmarstein

 â€žDann hat er vor mir masturbiert bis zum Erguss. Das war ekelig!“

 

Wer dieses Thema aufgreift und nachforscht, braucht GegenĂŒber, also Opfer, die sich ihm „offenbaren“. Diese Opfer melden sich grundsĂ€tzlich nur, wenn ihnen eine langjĂ€hrige Vertrauensperson gegenĂŒber sitzt. Selbst geschulte Psychologen finden nicht immer Zugang zu diesem Bereich ihrer Klienten oder sie brauchen viele Therapiesitzungen, um dieses Vertrauen zu gewinnen.

Bevor sexuell BelĂ€stigte oder Missbrauchte sich öffnen, wollen sie unausgesprochen die Garantie, dass ihre Daten anonymisiert (am besten ĂŒberhaupt nicht) fixiert werden. Zu sehr befĂŒrchten sie, dass das Geschilderte gegen sie verwandt werden könnte und sie erneut zu Opfern werden.

Ich habe mich an dieses Thema gewagt, weil ich nun seit 10 Jahren in der „Freien Arbeitsgruppe JHH 2006“ mitarbeite und sich das Thema immer stĂ€rker in den Vordergrund drĂ€ngte.

Nach solch einer langen Zeit findet so auch das eine oder andere Opfer an unseren KĂŒchentisch und wird hier liebevoll umsorgt. So entwickelt sich eine vertrauensvolle Basis.

Die Konfrontation mit diesem Thema war ein Balanceakt zwischen der Gefahr einer Re-Traumatisierung oder einer Blockade. Es galt also, das richtige GespĂŒr aufzubringen, wann und in welchem Maße dieses sensible Thema angesprochen wird. Die Homepage der Arbeitsgruppe erwies sich als ein TĂŒröffner. Auf ihr hat ein damaliges MĂ€dchen die an ihr verĂŒbten Übergriffe im Detail geschildert. Mein Hintergrundwissen ĂŒber etliche VorfĂ€lle in den 60er und 70er Jahren trug dazu bei, Schleusen zu öffnen. So konnte ich von einigen Erlebnissen erfahren, die im Folgenden wiedergegeben werden. Zitate dĂŒrfen nicht wörtlich verstanden werden.

Erst heute hatte ich ein lĂ€ngeres TelefongesprĂ€ch, in dem ich den Teilnehmer darauf ansprach, dass er schon mehrmals auf sexuell geprĂ€gte Erlebnisse in seiner Kindheit hinwies. Auf die Frage, ob er detaillierter berichten wolle, hat er nicht zögerlich reagiert. Ein Ă€lterer MitschĂŒler sollte ihn zur OrthopĂ€die/Bandagenwerkstatt ins „Hermann-Luisen-Haus“ bringen. Dort waren mehrere Untersuchungskabinen nebeneinander angeordnet und mit einem Vorhang gegen Einblicke abschirmbar.

„Ich war noch ganz jung, vielleicht sechs oder sieben Jahre alt. Der Ă€ltere MitschĂŒler befummelte mich und masturbierte dabei bis zum Erguss. Das war ekelig!“ In einem Fall wurde er von einem DiakonschĂŒler bedrĂ€ngt. Dieser brachte ihn zur Toilette und befriedigte sich ebenfalls in seiner Gegenwart.

[Im Hermann-Luisen-Haus“ wurde in der oberen Etage eine Schulkinder-Station“ eingerichtet. Ich habe einen DiakonschĂŒler beobachtet, der ganz offensichtlich sexuelle Stimulationen an einzelnen behinderten Schulkindern vornahm. Dies wurde mir seitens der Opfer ganz freimĂŒtig bestĂ€tigt. Nach einem Gottesdienst in der Martinskirche habe ich den „BrĂŒderhaus-Vorsteher“ des Martineums auf diesen DiakonschĂŒler hingewiesen. Er war Pfarrer. Er beschimpfte mich ĂŒbelst und drohte mir mit zahlreichen Konsequenzen, wenn ich diese Anschuldigungen nicht sofort zurĂŒcknĂ€hme. Wie ein begossener Pudel verließ ich die Sakristei. Erstaunlicherweise war dieser DiakonschĂŒler hernach nicht mehr auf dieser Station tĂ€tig.]

Wie ich erst unlĂ€ngst erfahren habe, hatte Schwester J. mit einen Jungen, der sich in der PubertĂ€t befand, mehrmals den Geschlechtsakt aktiv vollzogen. Ich wĂŒrde von Vergewaltigung sprechen. Details erspare ich dem Leser.

 

Zeugnisse sexueller Übergriffe, die auch als solche empfunden wurden, finden sich auf der Homepage der „Freien Arbeitsgruppe JHH 2006“ (www.gewalt-im-JHH.de). Eine ehemalige SchĂŒlerin berichtet von Ereignissen in der Badestube: „Mittwochs war immer Badetag. Vor diesem Tag fĂŒrchtete ich mich sehr. Es war jedes Mal eine große Qual, mich vor den Schwestern und Kindern auszuziehen. Als ich Ă€lter wurde, wurde es noch viel schlimmer. Sie machten sich ĂŒber meine körperliche Entwicklung lustig und kniffen mir dabei in die BrĂŒste und Po. Die Kinder freuten sich ĂŒber dieses Schauspiel.“

Die ehemalige Studentin Tanja Schmidt hat ihre Abschlussarbeit 'Psychologischer Berater' mit dem Thema 'Sexueller Missbrauch in der Kindheit – Auswirkungen im Erwachsenenalter' der Arbeitsgruppe zur Veröffentlichung ĂŒberlassen.

http://gewalt-im-jhh.de/Erinnerungen_MB/Sexueller_Missbrauch_in_der_Kindhe it_-_folgen.pdf

In dieser Arbeit schreibt sie: „Neben dem körperlichen Missbrauch gibt es noch eine zweite Art von sexuellem Missbrauch, die des seelischen sexuellen Missbrauchs. Dabei wird das Kind nicht zu sexuellen Handlungen angeregt und es werden auch keine an dem Kind ausgefĂŒhrt. Hierzu gehören Erniedrigungen verbaler Art ĂŒber den Körper oder die Geschlechtsreife. Es wird beleidigend und demĂŒtigend im Beisein des Kindes ĂŒber den Körper und die Geschlechtsmerkmale geredet. Diese Art von sexuellem Missbrauch wird oft verharmlost und als 'weniger schlimmÂŽ angesehen. Dies ist jedoch ein weitverbreiteter Irrglaube. Die Kinder, die einen seelischen Missbrauch erlitten haben, leiden meist genauso stark unter den SpĂ€tfolgen wie die Kinder körperlichen Missbrauchs.“

In diese Kategorie passt auch folgende Begebenheit: „Wieder einmal stand ich im Badezimmer und wusch mich. Im Spiegel sah ich Schwester E. hereinkommen. Über ihrem Arm hingen viele BĂŒstenhalter in verschiedenen GrĂ¶ĂŸen. Mir war sofort klar, dass sie keine guten Absichten hatte, als sie direkt auf mich zukam. Die Kinder schauten gespannt zu. Schwester E. meinte: ‚Jetzt, wo Du Deine Tage bekommst, musst Du einen BH tragen!’ Ich konnte das nicht verstehen. Ich hatte keinerlei Ansatz eines Busen! Keiner der BHs, und war er auch noch so groß, wurde von der Anprobe vor den Kindern ausgelassen. Zum Schluss zog sie mir wieder einmal die Hosen herunter. Mir ist bis heute nicht klar, was sie damit bezwecken wollte. Es machte ihr sichtlich Freude.“

In diese Kategorie, nunmehr angereichert mit sadistischen ZĂŒgen, passt auch folgender Bericht, den ich aus PlatzgrĂŒnden zusammengefasst wiedergebe: Die Schreiberin bekam mit 12 Jahren ihre Periode. Sie musste sich mit grobem Zellstoff, der kaum saugfĂ€hig war, begnĂŒgen. Auch wurde sie dadurch sehr schnell wund. Einmal musste sie diesen Zellstoff dringend wechseln. Sie durfte nicht, weil sie erst Kartoffelsuppe essen sollte. Dabei bekam sie mit, wie eine andere Schwester zu einem Jungen sagte: „Wisch das mal weg, da hat sicher jemand Nasenbluten gehabt.“. Die Spur fĂŒhrte direkt zu der SchĂŒlerin. „Ich schĂ€mte mich sehr ...“ Die SchĂŒlerin wurde gezwungen, im Stehen zu essen und schluckte so schnell wie möglich hinunter. Darauf gab ihr die Schwester hocherfreut einen weiteren Teller. Auf der MĂ€dchenstation angekommen erbrach sich die Schreiberin, eine Schwester lief hinter ihr her und gab ihr eine jener Gummihosen, die von Inkontinenten getragen wurden. Das Opfer: „Bei jeder BerĂŒhrung, die ich machte, knisterte und stank die Gummihose entsetzlich [nach Urin].“. Sie musste den ganzen Tag in dieser Hose herumlaufen und traute sich vor Scham nicht, den Kopf zu heben.

Ebenso in diese Kategorie scheint folgendes Erlebnis zu passen: Ein SchĂŒler stand vor der bekannterweise gewalttĂ€tigen Lehrerin Steiniger. Er trug ein Urinal. Hierbei handelt es sich um einen Gummibeutel in den der Penis hineingesteckt wird. Danach wird der Beutel mittels eines Gurtes um die HĂŒfte herum befestigt. Am Ende des Beutels befindet sich ein kleiner „Ablasshahn“, damit er entleert werden kann. Dieser kleine Verschluss tropfte. Das blieb Steiniger nicht verborgen und so musste der junge Mann, voll in der PubertĂ€t stehend, Hose und Unterhose ausziehen. Auch musste er sich 1-2 mal zu seinen MitschĂŒlern umdrehen.

Weitere schwere sexuelle Übergriffe und Vergewaltigungen wurden richterlich verurteilt. Der Konrektor der Schule bat einzelne MĂ€dchen zur Sprachtherapie. Nicht alle hatten Sprachprobleme. WĂ€hrenddessen verging er sich an ihnen. Ein Opfer berichtete, dass der Konrektor einen Italiener aus dem Dorf Volmarstein kommen ließ. Dieser vergewaltigte vor seinen Augen immer wieder ein junges MĂ€dchen, wĂ€hrend der Lehrer dabei masturbierte. Berichtet wurde auch, dass er aus einer anderen evangelischen Einrichtung wegen Ă€hnlicher Verbrechen flog, er aber nicht angezeigt wurde. Also lud der Lehrer, der nun in Volmarstein wohnte, Jungen aus dieser ehemaligen WirkungsstĂ€tte ein, holte sie dort ab und verging sich an ihnen.

Die Erfahrungen mit diesem Konrektor decken sich mit den Schilderungen einer anderen damaligen SchĂŒlerin. Der Konrektor hatte in einem Heim im Keller ein Matratzenlager aufgebaut und sich dort an MĂ€dchen vergangen. Ob auch Jungen aus dem „Johanna-Helenen-Heim“ zu den Betroffenen zĂ€hlten, ist nicht bekannt. Die VorfĂ€lle flogen auf, weil eine Lehrerin GesprĂ€che „mithörte“ und auf eine Anzeige drĂ€ngte. Psychologische Betreuung der Opfer fand nachher nicht statt. Um sie angeblich aus dem Trubel der Presse zu schĂŒtzen, brachte man sie einige Wochen lang weiter entfernt unter.

Notiz am Rande: Die damals Missbrauchte stellte vor wenigen Jahren einen Antrag auf Leistungen aus dem Fonds fĂŒr sexuell Missbrauchte der Evangelischen Kirche Westfalen-Lippe. Um Re-Traumatisierungen zu vermeiden, hatte ich fĂŒr sie den Fragebogen ausgefĂŒllt. Darin stand die schockierende Aufforderung zur Schilderung des Tathergangs und der Tatzeit. In sehr vorsichtigen GesprĂ€chen öffnete sich die Frau. So konnte ich den Fragebogen vollstĂ€ndig ausfĂŒllen. Die Antwort kam postwendend: Das Opfer möge sich persönlich melden. Ich riet der Frau von einer Inanspruchnahme der Leistungen ab.

Ein ehemaliger SchĂŒler berichtet: „Es war ein kalter Tag. Badetag. Schwester I. badete ihn. Nach der Grundreinigung nahm J. ihn auf den Arm, trug ihn in sein Zimmer und stellte ihn auf seine dĂŒnnen FĂŒĂŸe. Sie nahm das Handtuch und trocknete ihn ab. Vorne, hinten, oben, unten. Dort unten hielt sie sich ungewöhnlich lange auf. Sie rubbelte ihm die Haut rot. 'Was machst du denn da, du Schwein?'. J. wurde rot vor Wut. 'Du altes Ferkel!' Er begriff gar nicht, warum sie nun mit ihm schimpfte. Gut, bei dem vielen Abfrottieren war ihm ganz merkwĂŒrdig zumute und sein „Pillermann“ wurde immer lĂ€nger. Aber dass das bösartig ist, begriff er jetzt erst. 'Dass du so ein Schwein bist, du Ferkel!' J. verschlang das Handtuch zu einem Knoten am unteren Ende. Das andere Ende ergriff sie mit fester Hand. Mit Wucht schlug sie den Knoten in den Unterleib des Jungen. Immer wieder auf das kleine Glied, das lĂ€ngst nicht mehr diese Wohltat des Abtrocknens erfuhr. Dann sackte der Kleine hin. J. riss ihn vom Boden, zog ihm mit Gewalt das Nachthemd an. Danach brach er wieder zusammen.“

Ein Vorfall wurde von mehreren MitschĂŒlern beobachtet: Ein stark behaarter SchĂŒler wurde in Ă€hnlicher Weise so lange abgetrocknet, bis er mit voller Erektion am Badezimmerfenstern stand. Schwester J. beschimpfte ihn nicht etwa, sondern holte eine junge diakonische Helferin dazu, die erst seit kurzer Zeit auf der MĂ€dchenstation tĂ€tig war. Man wolle ihr etwas zeigen, was die Körperpflege betrĂ€fe. Auf dem Hoden waren Pickel zu sehen, die die diakonische Helferin erfĂŒhlen sollte. Auch wurde sie aufgefordert, ganz genau hinzuschauen. Diese Prozedur war beiden peinlich, dem Jungen darum, weil seine Erektion durch die BerĂŒhrungen nicht verschwand, dem halben Kind, weil es eben nicht genau fĂŒhlen und sehen wollte.

Ein Mann erzĂ€hlt von sexuellen Übergriffen in seiner Kindheit durch einen MitschĂŒler. Schon in der ersten Nacht legte er sich zu ihm ins Bett und versuchte, ihn sexuell zu stimulieren. Dabei wurde er allerdings gestört, so dass der MitschĂŒler von ihm abließ. Das Opfer: „Von da ab war ich konditioniert.“ Auf Nachfrage, wie er das meint, kam die Antwort: „Ab da hatte ich nachts immer Angst.“ Noch als Auszubildender wurde er sexuell belĂ€stigt. Im Treppenhaus griff ihm ein Ausbilder von vorn in die Hose und berĂŒhrte ihn unsittlich.

 

Auswirkung der sexuellen Übergriffe auf das spĂ€tere Leben

ZunĂ€chst ist klar festzuhalten: Ich bin kein Psychologe. Darum kann ich nur Äußerungen wiedergeben, die ich aus GesprĂ€chen beziehe.

FĂŒr eine SchĂŒlerin spielte im spĂ€teren Leben die SexualitĂ€t, in welcher Form auch immer, keine Rolle. Als Jugendliche und als Frau hatte sie keine Beziehungen zu MĂ€nnern. Aus ihrer Biografie ist bereits ersichtlich, dass sie aufgrund der Heimerfahrungen jedes Vertrauen in andere Menschen verloren hat. Selbst in der Ausbildung wurde sie enttĂ€uscht. Nach Beendigung der Ausbildung vermittelte ein Psychologe der Evangelischen Stiftung ihr einen Arbeitsplatz und bat ihre zukĂŒnftigen Arbeitskolleginnen in einem VorgesprĂ€ch um VerstĂ€ndnis und RĂŒcksichtnahme. Schließlich sei „die Neue“ im Heim gewesen und habe schlimme Erfahrungen gemacht. Mehr und mehr wurde sie von ihren Arbeitskolleginnen gemobbt und beleidigt. So fĂŒhrte sie ein Eremitenleben und hatte lediglich Kontakt zu einer anderen behinderten Dame, die im gleichen Haus wohnte. Beziehungen bestanden auch zu den Familien, in denen sie Patentante eines Kindes war. Das Vertrauen zu mir entstand sicher dadurch, dass sie in unserem Haus wie eine Schwester aufgenommen wurde und sie dies immer wieder spĂŒrte. Unbekleidete MĂ€nner sah sie erst an einem Computer.

Eine andere ehemalige SchĂŒlerin hat zwar eine Familie gegrĂŒndet, ertrĂ€gt allerdings nur selten die körperliche NĂ€he ihres Mannes. Sie hat ein GlĂŒckslos gezogen: Ihr Mann ist ĂŒber alle Maßen verstĂ€ndnisvoll. Er flĂŒchtet sich gelegentlich in sarkastischen Humor. Ich zitiere mit ausdrĂŒcklicher Genehmigung: „Wir haben ausgefallenen Sex: heute ausgefallen, gestern ausgefallen, vorgestern ...“

Von einigen Opfern ist bekannt, dass die Ehe scheiterte. In einem Fall ist die Ursache aber auch in einer Tragödie mit dem Verlust der Tochter wĂ€hrend der Ehe zu finden. 

 

Die geschilderten VorfĂ€lle sind nur die wesentlichen. Viele weitere dieser Art von anderen Personen sind mir bekannt. Ich gehe auch davon aus, dass es ĂŒber diese FĂ€lle hinaus sicher noch etliche weitere gab, die aber nicht bekannt wurden. Auch sind viele Ehemalige inzwischen verstorben, bevor ich mit ihnen darĂŒber sprechen  konnte.

 

Helmut Jacob (Mitglied der „Freien Arbeitsgruppe JHH 2006“)

06. August 2016