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Bayern: GrĂŒnen-Chefin Roth rĂŒffelt Bischof Zdarsa
Augsburg - Die GrĂŒnen-Bundesvorsitzende Claudia Roth hat den Augsburger Bischof Konrad Zdarsa fĂŒr seine jĂŒngsten Äußerungen ĂŒber die katholische Kirche scharf kritisiert. Die Aussage, Kirche sei keine Demokratie, sei 'höchst bedenklich', sagte Roth am Montag und betonte: 'Wir wollen keine demokratiefreien RĂ€ume in unserer Gesellschaft.' Die Kirche sei Teil einer demokratischen Gesellschaft und mĂŒsse daher auch deren Kern widerspiegeln: das Demokratieprinzip. 'Hochproblematisch' sei Zdarsas Aussage auch gegenĂŒber den vielen GlĂ€ubigen, die sich ehrenamtlich engagierten: 'Sie auszuschließen, statt sie in den Reformprozess einzubeziehen und angemessen zu beteiligen, wird zu einem weiteren Akzeptanzverlust fĂŒhren', warnte die GrĂŒnen-Chefin.
http://
newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1281439

25.04.20121
CANISIUS-PATER BEKOMMT BÜRGERPREIS
„Nicht die ganze Wahrheit“
Pater Mertes bekommt von SPD-Chef Gabriel den Heinemann-Preis fĂŒr besonderen BĂŒrgermut. Ein anonymer ehemaliger Canisius-SchĂŒler ĂŒber den Mut der anderen.INTERVIEW: CHRISTIAN FÜLLER
... Mertes hÀtte schon jahrelang Gelegenheit gehabt, mutig zu sein. Er war es aber nicht. Er war erst mutig, als er im Winter 2009 von mutigen Betroffenen dazu genötigt wurde.
Hat er die Öffentlichkeit also aufgeklĂ€rt und zugleich hinters Licht gefĂŒhrt?
Wenn Sie so wollen. Er hat, um es böse zu sagen, bei der Bekanntmachung der MissbrauchsfĂ€lle ĂŒber seine eigene Rolle nicht die ganze Wahrheit gesagt. Er tat so, als sei die Kontaktaufnahme durch Matthias Katsch fĂŒr ihn eine Offenbarung. Auf diese Weise entzog er sich der naheliegenden Frage, warum er nicht schon Jahre frĂŒher gehandelt hat.
https://
www.taz.de/Canisius-Pater-bekommt-Buergerpreis/!92157/

27.04.2012 ·
Heilig’s Röckle! - „Und trenne, was nicht zusammengehört“
TRIER. (hpd) Ingrid MatthĂ€us-Maier war zum alternativen Pilgerprogramm „Heilig's Röckle!“ in Trier zu Gast. Die ehemalige SPD-Spitzenpolitikerin sprach klare Worte ĂŒber die ĂŒberfĂ€llige Trennung von Kirche und Staat, ĂŒber milliardenhohe Staatsleistungen, den immensen gesellschaftlichen Einfluss der Kirchen, „Zwangskonfessionalisierungen“ und stellte ihre zehn Forderungen vor.
http://
hpd.de/node/13295

Am 05.06.2012 finden um 11.15 Uhr im Amtsgericht Köln die ersten Amtshaftungsklagen gegen ein Landesjugendamt statt. Die beiden KlĂ€gerinnen geben an, dass sie im Kinderheim zahlreiche VerstĂ¶ĂŸe gegen die Grundrechte erleiden mussten. Sie sind der Meinung, dass die Behörde Kenntnis hĂ€tte haben mĂŒssen – und dies auch hatte – von zahlreichen Misshandlungen, der von den Kindern zu leistende Arbeit und sowie von den sexuellen Übergriffen.
Gegen die Auffassung der Gegenseite (Landesjugendamt als Aufsichtsbehörde der damaligen Heime), dass die Taten verjĂ€hrt sind und diese Frist auch nicht verlĂ€ngert werden kann, wird von dem Anwalt der Betroffenen angefĂŒhrt, dass die Betroffenen unter einer Traumatisierung bzw. Retraumatisierung litten und daher nicht in der Lage waren, ihre AnsprĂŒche gegen das Landesjugendamt geltend zu machen. Sie litten unter posttraumatischen Belastungsstörungen (PBS), was zur VerdrĂ€ngung der damaligen Ereignisse fĂŒhrte und somit die VerjĂ€hrung hemmte.
http://
www.readers-edition.de/2012/05/11/amtshaftungsklage-gegen-das-landesjugendamt/

Lammert ĂŒber scharfe Kritik
Am Donnerstag hatte BundestagsprĂ€sident Norbert Lammert scharf den derzeitigen Zustand der katholischen Kirche kritisiert. Lammert sagte, in seiner Kirche regiere heute Stagnation statt Aufbruch und Dogmatik habe Vorrang vor der Seelsorge. Die Laien seien faktisch entmĂŒndigt, und die deutschen Bischöfe gĂ€ben ihre Einsichten "an der Klosterpforte des Vatikan" ab. Auch Priester und Ordensleute, die im offiziellen Programm auftraten, mahnten Reformen an.
http://
www.katholisch.de/Nachricht.aspx?NId=8185

17.05.20127 Kommentare
KATHOLIKENTAG 2012 - Vertrauen ist kaum aufzubauen
... trafen hier erstmals auf einem Katholikentag ein Missbrauchs-Betroffener, Matthias Katsch, von der Initiative „Eckiger Tisch“ und ein Bischof, nĂ€mlich der Trierer Bischof Stephan Ackermann, öffentlich aufeinander, um ĂŒber dieses grĂ¶ĂŸte und schmerzlichste Verbrechen in der Geschichte der deutschen katholischen Kirche zu sprechen.
Katsch sprach in wohl gesetzten, aber bitteren Worten ĂŒber die VerdrĂ€ngung und Vertuschung des Skandals durch die katholische Hierarchie, das „zweite Verbrechen“ nach der Tat selbst. Doch die Opfer von damals störten heute viele nur noch. Nach der AufklĂ€rungswelle des Jahres 2010 hĂ€tten viele offenbar schon wieder von dem Thema genug.
Ackermanns Aussagen sind zu schwammig
Und die vergleichsweise geringe Menge an Zuhörern scheint ihm recht zu geben. Bischof Ackermann, der der „Missbrauchsbeauftragte“ der Bischofskonferenz ist, verstand es nicht, das Misstrauen von Katsch und vielen GlĂ€ubigen im Publikum aus der Welt zu rĂ€umen.
Zu schwammig waren Ackermanns Aussagen, dass man doch vielleicht, irgendwie, irgendwann, womöglich kommendes Jahr die bischöflichen Richtlinien gegen sexuellen Missbrauch in der katholischen Kirche in Deutschland verschÀrfen wolle, ein bisschen, ja, vielleicht auch mehr.
Auch das war peinlich, denn Bischof Ackermann hat in seinem eigenen Bistum wie jĂŒngste FĂ€lle zeigen, nicht so hart durchgegriffen, wie es Experten anraten, hatte allerdings GlĂŒck, dass es bis dato dadurch offenbar nicht zu neuen Missbrauchs-verbrechen gekommen ist.
https://www.taz.de/Katholikentag-2012/%2193594/

18.05.2012
Sexueller Missbrauch in der Kirche: Ackermann will Umgang mit PĂ€dophilen ĂŒberdenken
Auf dem Katholikentag in Mannheim hat Stephan Ackermann die Debatte um den Umgang mit pĂ€dophilen Priestern neu angestoßen. Es geht um die Frage: „Kann so jemand ĂŒberhaupt noch Seelsorger sein?“, sagte Ackermann. Bislang schließen die Leitlinien der Bischofskonferenz eine WeiterbeschĂ€ftigung in der Seelsorge nicht aus.
Ackermann warnt vor pauschaler Vorverurteilung PĂ€dophiler ...
https://
www.focus.de/panorama/welt/sexueller-missbrauch-und-paedophile-priester-in-der-kirche-ac kermann-will-leitlinien-ueberarbeiten_aid_754504.html

Auftreten statt austreten – geht das?
»Die Kirche sitzt auf der Anklagebank - und ich muss diese Rolle annehmen.« Klaus Mertes, Jesuit, Schulleiter und Chef-Aufdecker des Missbrauchsskandals in der Kirche, identifiziert sich mit der Institution. In Mannheim bekennt er: »Ich will nicht Kirchenkritiker genannt werden.«
http://
www.publik-forum.de/religion-kirchen/artikel/auftreten-statt-austreten-geht-das-online?idw=201 29908

18. Mai 2012
Die Karawane zieht weiter - Katholikentag: Missbrauch? Schwamm drĂŒber
Mannheim/Regensburg, 18. Mai 2012. (red) Der Regensburger Journalist Stefan Aigner kommentiert in seinem Gastbeitrag das Thema Missbrauch von Schutzbefohlenen und sexuelle Gewalt in der katholischen Kirche. Aigner hat auf seinem Blog Regensburg-digital.de ausfĂŒhrlich ĂŒber MissbrauchsfĂ€lle berichtet. Das Ergebnis: Er wurde wie der Spiegel auch von der katholischen Kirche verklagt, weil er Zahlungen an ein Missbrauchsopfer als “Schweigegeld” bezeichnet hatte.
http://
www.rheinneckarblog.de/2012/05/18/katholikentag-missbrauch-schwamm-druber/

SPIESSRUTENLAUF IM BISTUM REGENSBURG
Ins Genick gewichst
Wenn ein erwachsener Mann den Kopf eines Kindes zwischen die Beine nimmt, stöhnend seinen Penis am Genick des Kindes reibt, wĂ€hrend er ihm gleichzeitig auf den nackten Hintern schlĂ€gt, dann ist das kein sexueller Missbrauch. Das Stöhnen kann nĂ€mlich von der Anstrengung beim VerprĂŒgeln kommen.
Absurd? Grotesk? Bizarr? Mag sein – aber so sieht es das Bistum Regensburg, bzw. ein vom Bistum beauftragter NĂŒrnberger Rechtsanwalt. ...
Sexueller Missbrauch ist kein sexueller Missbrauch
In dem Serienbrief verweist man Opfer an einen NĂŒrnberger Rechtsanwalt, der ihnen, so sie denn ĂŒberhaupt noch die Kraft zu einem solchen GesprĂ€ch haben, erklĂ€rt, weshalb sexueller Missbrauch kein sexueller Missbrauch ist ... .
http://www.regensburg-digital.de/ins-genick-gewichst/19042012/


18.04.2012
Im Zweifel gegen die Opfer?
Das Bistum Regensburg und die MissbrauchsfÀlle
Als Symbol der Anerkennung soll Opfern sexuellen Missbrauchs eine EntschĂ€digung gezahlt werden. So hat es die Deutsche Bischofskonferenz vor einem Jahr versprochen. Mehrere Diözesen haben bereits offengelegt, wie viele AntrĂ€ge positiv beschieden wurden. Nicht so Regensburg. Das Bistum schweigt. Zu Wort melden sich Opfer, die sich von der Kirche verraten fĂŒhlen. Zum zweiten Mal.
http://
www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/kontrovers/120418-kontrovers-bistum regensburg100.html

17. Mai, 2012
Katholikentag: Was nicht ins Programm passt
" Daher muss ich Ihnen leider mitteilen, dass Ihre VeranstaltungsvorschlĂ€ge „Bei euch soll es nicht so sein – Menschenrechte in der Kirche“ und „Am Ende des Tunnels? Aufarbeitung der sexuellen Gewalt in der Kirche“ nach eingehender PrĂŒfung nicht in das Programm des Mannheimer Katholikentags aufgenommen"
http://
www.rheinneckarblog.de/2012/05/17/abgelehnte-veranstaltungen-zu-missbrauch-und-mensch enrechten/

11.05.2012 16:07:02
HeimkinderentschÀdigung - Franz Sales Haus Essen hÀlt Zusagen nicht ein - "Barmherzige Schwestern" - Die Leiden des Rolf-Michael Decker (57) und der 600 Heimkinder
Heimleiter Oelscher hatte am 4. MĂ€rz 2011 in einer Veröffentlichung in "DerWesten" zugesagt, dass er alle Opfer seiner Einrichtung entschĂ€digen werde. „Wir werden Zahlungen leisten“, kĂŒndigte GĂŒnter Oelscher an, Direktor des Franz Sales Hauses. Über deren Höhe wollte er sich noch nicht Ă€ußern. „Es ist allen Opfern zugesagt, dass wir sie entschĂ€digen werden“, beteuerte Oelscher. ... Kinder wurden gezwungen, andere Kinder zu schlagen. Manche mussten ihr Erbrochenes essen. Andere mussten ihre FĂŒĂŸe auf heiße BĂŒgeleisen stellen. Es gab regelmĂ€ĂŸig „Betonspritzen“; Medikamente, mit denen die Bewohner kĂŒnstlich ruhig gestellt wurden. Oder „Kotzspritzen“, die einen permanenten Brechreiz auslösten. Es hat auch vereinzelt sexuelle Übergriffe gegeben. In 21 FĂ€llen hat mittlerweile die Staatsanwaltschaft ermittelt. Doch sĂ€mtliche FĂ€lle sind verjĂ€hrt. „Wir haben zur Kenntnis nehmen mĂŒssen“, bedauerte Oelscher, „dass die Ermittlungen inzwischen eingestellt worden sind.“
http://
www.derwesten.de/staedte/essen/franz-sales-haus-in-essen-will-opfer-von-zuechtigungspraktik en-entschaedigen-id4367469.html
Danach allerdings lies er nichts mehr von sich hören und die Opfer im Stich. Plötzlich berief er sich auf die gesetzliche VerjÀhrungsfrist von 30 Jahren. ...
Decker wurde 1965 in das Franz Sales Haus in Essen ĂŒberstellt. Er glaubte, das Schlimmste ĂŒberwunden zu haben. Was ihm allerdings dort passierte sprengt erneut jedes Vorstellungsvermögen. Als er das erste Mal aus dem Heim weglief, um zu seiner Mutter zu fliehen, wurde er von der Polizei aufgegriffen und wieder zurĂŒckgebracht. Er kam zunĂ€chst sechs Wochen in einer der berĂŒchtigen Dachspeicherzellen. Nach einem weiteren Ausbruchversuch geriet er in die HĂ€nde des mittlerweile verstorbenen Erziehers "K." - bekannt auch als "Zigarettenteufel" - dem es Spaß machte Zigarettenglut auf den Körpern der Kinder auszudrĂŒcken, wĂ€hrend er sie gleichzeitig vergewaltigte. Afterrisse wurden nur unzureichend behandelt und eiterten oftmals. Heiminsasse Dieter R. soll im Alter von 9 Jahren ebenfalls durch K. in einer GefĂ€ngniszelle bestialisch immer wieder vergewaltigt worden sein. Die anderen Zellennachbarn mussten das Martyrium mitansehen und mitanhören, wobei diese froh waren, in dieser Nacht verschont geblieben worden zu sein. Dieter R. hat mit 16 Jahren Selbstmord begangen. Die Schreie der Kinder in den Zellen konnten nicht nach Aussen dringen, da die TĂŒren gepolstert waren.
http://
www.news4press.com/Heimkinderentschaedigung---Franz-Sales-Haus-Essen-haelt-Zusagen- nicht-ein---quotBarmherzige-Schwesternquot---Die-Leiden-des-Rolf-Michael-Decker-(57)-und-der-6 00-HeimkinderN_657922.html

Ins Genick gewichst - "Dreh dich nicht um, ich geb dir jetzt ein ZÀpfchen" - AnstÀndig stöhnen - Eine Menge Kommentare

SPIESSRUTENLAUF IM BISTUM REGENSBURG
Ins Genick gewichst
Wenn ein erwachsener Mann den Kopf eines Kindes zwischen die Beine nimmt, stöhnend seinen Penis am Genick des Kindes reibt, wĂ€hrend er ihm gleichzeitig auf den nackten Hintern schlĂ€gt, dann ist das kein sexueller Missbrauch. Das Stöhnen kann nĂ€mlich von der Anstrengung beim VerprĂŒgeln kommen.
Absurd? Grotesk? Bizarr? Mag sein – aber so sieht es das Bistum Regensburg, bzw. ein vom Bistum beauftragter NĂŒrnberger Rechtsanwalt.
http://
www.regensburg-digital.de/ins-genick-gewichst/19042012/

"Dreh dich nicht um, ich geb dir jetzt ein ZĂ€pfchen" - Der Film dazu
... 50 Jahre ist es her, dass Udo Kaiser die Vorschule der Domspatzen in Etterzhausen besuchte. Wenn er heute von dieser Zeit erzĂ€hlt, gerĂ€t seine Stimme ins Stocken, seine Augen werden feucht. GedemĂŒtigt und geschlagen hĂ€tten sie ihn, sagt er. Aber nicht nur das: Eines nachts habe ihn der PrĂ€fekt aus dem Schlafsaal geholt. "Schlafanzughose runter, Kopf zwischen die Oberschenkel. Und dann hat sich bei jedem Schlag das erigierende Glied am Hinterkopf gerieben. Es war furchtbar." Der TĂ€ter habe dabei geschwitzt und gestöhnt. ...
http://
www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/kontrovers/120418-kontrovers-bistumr egensburg100.html

Dierk Schaefers Blog - AnstÀndig stöhnen
Posted in Kirche, Menschenrechte by dierkschaefer on 20. Mai 2012
Wir sollten einmal ĂŒber das Stöhnen nachdenken.

Nein, stöhnen Sie jetzt nicht. Es wird ohnehin zuviel gestöhnt.

Also: Wann stöhnt der Mensch?

Bitte lassen Sie diese Zwischenrufe! FĂ€llt Ihnen beim Thema Stöhnen denn nichts anderes ein? Sie sind ein 
 , haben wohl zuviel Pornos gesehen. Seien Sie beruhigt, zu Ihrem Stöhnen komme ich auch noch. Erst aber einmal das anstĂ€ndige Stöhnen.

Wir stöhnen ĂŒber unsere Arbeit, ĂŒber die Politik, ĂŒber den lĂ€stigen Anrufer, Ach Gott, der schon wieder! Wir stöhnen in der Mittagshitze, stöhnen ĂŒber der SteuererklĂ€rung, kurz: Es gibt enorm viele AnlĂ€sse zu stöhnen – und schon der Apostel Paulus schreibt vom Seufzen und Stöhnen der Kreatur.

Und nun zu Ihnen: Ja, das Stöhnen, an das Sie denken, gibt es auch. Das sĂŒndhaft-lustvolle Stöhnen. Aber was ist dieses eine Stöhnen gegen die Vielfalt des anstĂ€ndigen Stöhnens? – Ja, jetzt stöhnen Sie gequĂ€lt auf.

Es liegt doch offen zutage, daß man, wenn es ums Stöhnen geht, zunĂ€chst einmal an die vielen Ursachen möglichen Stöhnens denken sollte.

Ein Jurist aus NĂŒrnberg hat das im Auftrag des Regensburger Bistums sehr klar an einem Einzelfall herausgearbeitet:

Wenn ein Geistlicher stöhnt, dann ohnehin nie aus Lust, denn der hat er abgesagt. Er stöhnt allenfalls ĂŒber die SĂŒnden seiner unbelehrbaren Herde.

Wenn ein Geistlicher in Gegenwart eines jungen Menschen stöhnt, dann doch wohl eher ĂŒber dessen schmutzige Phantasie.

Wenn ein Geistlicher sich einen jungen Menschen zwischen die Beine klemmt und ihn vertrimmt, dann strengt ihn das mitunter so sehr an, daß er nicht nur wegen der SĂŒnde stöhnt, sondern wegen der körperlichen Anstrengung, die ihn auch ins Schwitzen bringt.

Solch ein Geistlicher bietet wahrlich sein Bestes zum Wohl und Heil des jungen Menschen auf und sollte gegen jeden Verdacht erhaben sein. Aber es gibt nun einmal Menschen, die bei Stöhnen immer an das eine denken – dabei gibt es so viele anstĂ€ndige Möglichkeiten.

http://
www.regensburg-digital.de/ins-genick-gewichst/19042012/ Sonnabend, 19. Mai 2012

Wenn man die vielen Kommentare ernstnimmt, dann stöhnt anscheinend halb Regensburg ĂŒber Bischof MĂŒller; und auch das hat nichts mit Lust zu tun.

Danke Deutschland
So fing der sexuelle Missbrauch an. Ich saß auf seinem Schoß und er rieb sein Teil an meinem Körper. Einmal hatte ich den erigierten Penis auch in der Hand. Sein stöhnen geht mir bis heute nicht aus dem Sinn. Auch seine Alkoholfahne war fĂŒr mich unertrĂ€glich. Sein Name war Pater S. M. Er massierte auch anderen Heimkindern gerne die Hoden nach dem Fußballspiel bei einer Verletzung. Hans-GĂŒnter H. kann den sexuellen Missbrauch im Heim bestĂ€tigen, denn auch seine Hoden wurden massiert.
http://
netzwerkb.org/2012/05/25/danke-deutschland/

Diakonie kÀmpft mit Millionenloch
Der Bundesverband der Diakonie ist in finanzielle Turbulenzen geraten. Wie das Diakonische Werk der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) am Samstag bestĂ€tigte, sind die RĂŒcklagen aufgebraucht, zwischen Einnahmen und Ausgaben klafft bei einem Gesamthaushaltsvolumen von 30 Millionen Euro eine LĂŒcke von zwei Millionen Euro. ...
Auch hohe Reisekosten wegen der zwei Standorte Berlin und Stuttgart sowie die Einzahlung in den Heimkinderfonds hÀtten den Haushalt zusÀtzlich belastet, sagte Burbach-Tasso dem Evangelischer Pressedienst (epd). Nun solle in der Diakonie bei Personal- und Sachkosten gespart werden, berichtete die "Stuttgarter Zeitung" (Samstagsausgabe).
http://
aktuell.evangelisch.de/artikel/3119/diakonie-kaempft-mit-millionenloch?destination=node/3119

Dierk Schaefers Blog

Die Heimkinder sind unser UnglĂŒck!

Posted in heimkinderKirche by dierkschaefer on 3. Juni 2012

So sagt es die Diakonie noch nicht. Aber sie kĂ€mpft mit einem „Millionenloch“. Die Pressesprecherin Ute Burbach-Tasso scheut sich nicht, zu sagen, auch die Einzahlung in den Heimkinderfonds hĂ€tte den Haushalt zusĂ€tzlich belastet.

Wenn ein dermaßen großer Sozialkonzern wie das Diakonische Werk der EKD den Betrag von 40 Mio nicht verkraften kann, ist es wirklich schlimm um ihn und die QualitĂ€ten seiner Manager bestellt. Zu dumm, daß man nicht mehr auf die Zwangsarbeit von Kindern und Jugendlichen zurĂŒckgreifen kann.

Doch irgendwie ist es auch folgerichtig, daß nach dem moralischen Bankrott die kirchlichen Heimbetreiber nun auch finanziell ins Schlingern geraten.

Ich sehe zwar keine von göttlicher Hand gefĂŒhrte Kausalkette in diesem Zusammenhang, doch als Theologe muß ich unwillkĂŒrlich an Luthers Kleinen Katechismus denken.

Er schreibt zu den 10 Geboten:

Was sagt nun Gott zu diesen Geboten allen?

Er sagt so: Ich der Herr, dein Gott, bin ein eifernder Gott, der an denen, die mich hassen, die SĂŒnde der VĂ€ter heimsucht bis zu den Kindern im dritten und vierten Glied; 


Und hier die Probleme der Diakonie, allerdings nur die finanziellen:

http://aktuell.evangelisch.de/artikel/3119/diakonie-kaempft-mit-millionenloch?destination=node/3119S onntag, 3. Juni 2012 

Missbrauchsopfer sorgt fĂŒr Eklat
Mitte der Neunziger wurde ein 16-JĂ€hriger von einem Berliner Kaplan missbraucht. An diesem Wochenende wollte die katholische Kirche den Fall nun mit einer dĂŒrren ErklĂ€rung vor der St.-Marien-Gemeinde in Reinickendorf abschließen. Doch niemand hatte damit gerechnet, dass das Opfer den Gottesdienst besuchen wĂŒrde.
http://
www.berliner-zeitung.de/berlin/sexueller-missbrauch-in-katholischer-kirche-kirche-beendet-miss brauchsfall,10809148,16292506.html
Peter Beyer hĂ€lt es nach diesen Worten nicht mehr auf seinem Sitz. Der Beischlaf eines erwachsenen Mannes mit einem Jugendlichen, ein Geistlicher, der das VertrauensverhĂ€ltnis des Ministranten ausnutzt, nur ein Verstoß gegen eine Dienstordnung? Beyer springt auf, und fragt, ob er etwas klarstellen darf. Pfarrer Brandenburg bittet ihn nach vorne. In der Kirche ist es totenstill. Peter Beyer spricht mit gebrochener Stimme, aber laut und deutlich. Er sagt, dass keineswegs ermittelt worden sei, dass keine Straftat vorgelegen habe, sondern dass der Fall schlicht verjĂ€hrt sei. Peter Beyer sagt auch, dass ihm die TrĂ€nen kommen, wenn er die Ministranten ansieht. Er sieht sich selbst in ihnen und wie es war, morgens um 7 Uhr in der Sakristei. „Ich möchte, dass die Öffentlichkeit das weiß“, sagt er. Dann verlĂ€sst er schnellen Schrittes die Kirche und schlĂ€gt die TĂŒr hinter sich zu.
http://
www.fr-online.de/panorama/missbrauch-kirchliches-ende-einer-missbrauchsaffaere,1472782,1 6292598.html

Der Film zum Buch
"Und alle haben geschwiegen"
Samstag, 30. Juni 2012 um 17:00 Uhr im CineMaxx 5 am Isartor. Die ZDF-Verfilmung des Sachbuchbestsellers "SchlĂ€ge im Namen des Herren" wird unter dem Titel "Und alle haben geschwiegen" im Rahmen vom Filmfest MĂŒnchen gezeigt. Neben Senta Berger und Matthias Habich spielen u.a. Anke Sevenich, Maria A. Fliegel und Birgit Schade.
http://
www.anke-sevenich.de/index.php?details/6103
Die im Film erzĂ€hlten Begebenheiten basieren auf Peter Wensierskies gleichnamigem Sachbuch. Im Mittelpunkt steht die junge Luisa (Alicia von Rittberg), die Anfang der 60er Jahre aufgrund der Erkrankung ihrer alleinerziehenden Mutter von den Behörden in die Obhut eines Kinderheims geschickt wird. Hier erfĂ€hrt sie die ganze HĂ€rte des Systems, wird seelisch sowie körperlich misshandelt und dient als billige Arbeitskraft. Einziger Lichtblick ist der stille Junge Paul (Leonard Carow), mit dem sie schließlich dem Grauen entkommen will.
Im Berlin des Jahres 2008 treffen Luisa (Senta Berger) und Paul (Matthias Habich) nach 44 Jahren erneut aufeinander. Beide haben bisher ĂŒber ihre Erlebnisse geschwiegen und sie verdrĂ€ngt. Doch Luisa hĂ€lt den Zeitpunkt fĂŒr gekommen, ihr Schicksal öffentlich zu machen und sich damit ihrer Vergangenheit zu stellen.
http://
www.eann.de/schlage-im-namen-des-herrn/10687/

4. Juni 2012 Anlaufstelle mit nur wenigen Anfragen
Die neue Anlaufstelle fĂŒr ehemalige Heimkinder im Land Bremen hat nicht so viele Anfragen bekommen, wie zunĂ€chst erwartet. Bislang haben sich rund 80 Betroffene gemeldet. In den Kinderheimen der 50er und 60er Jahre in Deutschland war es immer wieder zu Misshandlungen gekommen. Betroffene sprechen manchmal erst Jahrzehnte spĂ€ter ĂŒber ihre Erfahrungen.
http://
www.radiobremen.de/nachrichten/gesellschaft/gesellschaftheimkinder100.html

"Er hat mit Jungen onaniert, sie körperlich und verbal belĂ€stigt, ihnen eingeredet, das sei gut fĂŒr sie, er sei gut fĂŒr sie"
Der zur Zeit grĂ¶ĂŸte bekannte Missbrauchsskandal der Evangelischen Kirche Deutschlands aus Sicht einer Pastorin und MissbrauchsĂŒberlebenden
http://www.stimme-der-opfer.de/new/Ahrensburger_Missbrauchsskandal_Artikel_Mai_2012.pdf
MITTWOCH, 21. DEZEMBER 2011
Pastor Gert Dietrich Kohl und Pastor H. - Kirchengemeinde Ahrensburg und das Leid und die TrÀnen der Opfer
"Er hat mit Jungen onaniert, sie körperlich und verbal belĂ€stigt, ihnen eingeredet, das sei gut fĂŒr sie, er sei gut fĂŒr sie"
Was geschah hinter den Mauern der Schlosskirche in der evangelischen Kirchengemeinde Ahrensburg? Der amtierende Pastor Haak versucht zu retten, was noch zu retten ist. Das Ansehen der Pastöre hat nachhaltig gelitten. In diesem Fall sind auch viele kirchliche AmtstrÀger verwickelt. Was haben Sie gewusst und nicht getan? Verharmlosung und Totschweigen soll es gegeben haben, so Pastor Haak. Den scheinheiligen evangelischen GlÀubigen geht es so, wie ihren katholischen GlÀubigen. Sexueller und körperlicher Missbrauch ist nicht an eine Religion gebunden.
http://
johannes-schumacher.blogspot.de/2011/12/pastor-gert-dietrich-kohl-und-pastor-h.html
Zeitzeugen: http://
www.missbrauch-in-ahrensburg.de/zeitzeugen-berichten.html
http://www.
missbrauch-in-ahrensburg.de/images/dokumente/Offener_Brief_11-03-2010.pdf
http://www.
shz.de/nachrichten/lokales/stormarner-tageblatt/artikeldetails/article//pastor-das-ist-lachhaf t.html
GesamtĂŒberblick: http://www.nordelbien.de/service/infopoint/index/dauerbrenner.news/tagcloud.ergebnis/index.html?wo rd=Missbrauch

Ich bin an Ihnen schuldig geworden
Gert-Dietrich Kohl schrieb an die Opfer - Kirchengemeinde reagiert skeptisch
http://www.yasni.de/ext.php?url=http%3A%2F%2Fwww.lokale-wochenzeitungen.de%2Fuploads%2F ausgaben%2Fabt%2F2010_49%2Fabt_03.pdf&name=Gert-Dietrich+Kohl&cat=document&showads =1
http://www.yasni.de/gert-dietrich+kohl/person+information

Gert-Dietrich Kohl, kurz Dieter genannt, war von 1973 bis 1999 Pastor im Kirchsaal Hagen. Er hatte öffentlich eingestanden, in den Siebziger- und Achtzigerjahren Jugendliche missbraucht zu haben - zumeist Jungen, manchmal auch MĂ€dchen. Ein Teil seiner Taten fand in der Familie statt: Kohl hatte eine Frau mit fĂŒnf Söhnen geheiratet, die er in der Kirchengemeinde kennengelernt hatte. Drei dieser BrĂŒder missbrauchte er. 1989 trennte sich das Ehepaar. Erst 1999 gab es Konsequenzen fĂŒr Kohl. Die Pröpstin Heide Emse wurde von einem weiblichen Opfer ĂŒber den Missbrauch informiert. Der Pastor wurde daraufhin versetzt. Im vergangenen Dezember schickte Kohl ein SchuldeingestĂ€ndnis und bat um seine Entlassung aus dem Kirchendienst. Strafrechtlich konnte gegen ihn nicht vorgegangen werden. Alle Taten waren verjĂ€hrt.
http://www.abendblatt.de/region/stormarn/article1890841/Missbrauchs-Gutachten-Details-werden-off engelegt.html

13. Juli 2011
Urteil in Oldenburg: Schmerzensgeld 23 Jahre nach Missbrauch
Oberlandesgericht Oldenburg stĂ€rkt Opferschutzgedanken – VerdrĂ€ngung nachvollziehbar
SchadensersatzansprĂŒche verjĂ€hren erst drei Jahre, nachdem das Opfer Kenntnis von der Tat hat. Der 34-JĂ€hrige, ein Polizist aus OsnabrĂŒck, hatte das Verbrechen ĂŒber Jahre verdrĂ€ngt.
http://www.nwzonline.de/Region/Artikel/2645957/Schmerzensgeld-23-Jahre-nach-Missbrauch.html

seit 8. 6. 2012 NORBERT DENEF IM HUNGERSTREIK - Weil:
die Bundestagsfraktion der SPD nicht dazu bereit ist, sich im Deutschen Bundestag fĂŒr die Aufhebung der VerjĂ€hrungsfristen von sexualisierter Gewalt einzusetzen, gleichwohl sich die Delegierten des Bundesparteitages der SPD am 6. Dezember 2011 eindeutig dafĂŒr ausgesprochen haben.
http://netzwerkb.org/2012/06/08/ich-bin-im-hungerstreik-2/

11.06.2012 MissbrauchsvorwĂŒrfe um Eliteschule - Wenn das Grauen ans Licht kommt
Eine der elitĂ€ren Privatschulen New Yorks erlebt einen Skandal, der an die VorgĂ€nge an der deutschen Odenwaldschule erinnert: Jahrzehntelang sollen Lehrer der Horace Mann School ihre Schutzbefohlenen sexuell missbraucht haben. Dutzende Ex-SchĂŒler berichten Schreckliches. ...
An einem Herbstabend 1973 habe der "hingebungsvolle Lehrer" den 16-jĂ€hrigen E. B. erstmals sexuell missbraucht, schreibt Kamil unter Berufung auf Aussagen des Opfers: "S. setzte sich neben ihn auf eine Couch, machte den Hosenbund des Jungen auf und begann, an seinem Penis herumzuspielen." Weitere Übergriffe, so heißt es, folgten.
Es ist nicht die einzige schockierende Szene in diesem EnthĂŒllungsbericht ĂŒber "die lange Geschichte sexuellen Missbrauchs" an der Horace Mann, einer der traditionsreichsten US-Privatschulen, und S. ist nicht der einzige mutmaßliche TĂ€ter. ...
http://
www.spiegel.de/panorama/justiz/kindesmissbrauch-bericht-ueber-new-yorker-privatschule-horac e-mann-a-838089.html

05.06.2012
Scharfe Kritik vom Vatikan - Ordensschwester schreibt ĂŒber Liebe und Sex
Masturbation? Kein Problem. HomosexualitÀt? Kann gerechtfertigt sein. Die Unauflöslichkeit der Ehe? Muss hinterfragt werden. Diese Thesen der Autorin Margaret Farley verurteilt der Vatikan scharf. Dumm nur, dass die Amerikanerin Mitglied einer katholischen Ordensgemeinschaft ist.
http://
www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/vatikan-kritisiert-ordensschwester-margaret-farley-fuer-b uch-just-love-a-837020.html

13.06.2012 Neue OZ:
Kommentar zu Kabinett Soziales Heimkinder
OsnabrĂŒck (ots) - Unbefriedigend
Das war ĂŒberfĂ€llig: Auch ehemalige DDR-Heimkinder sollen nun von einem Hilfsfonds profitieren, ebenso wie Leidensgenossen im Westen. 40 Millionen Euro werden bereitgestellt, eine runde Summe. In die Freude mischt sich freilich ErnĂŒchterung. ... Die Antragsteller sind aber keine lĂ€stigen Bittsteller, sondern Opfer schweren Unrechts, die endlich vollen Respekt bekommen mĂŒssen.
http://
www.presseportal.de/pm/58964/2270617/neue-oz-kommentar-zu-kabinett-soziales-heimkinder/ gn

14. JUNI 2012 MISSBRAUCH VON HEIMKINDERN
Und nachts kam der Pfarrer
... Der Pfarrer ist wieder unterwegs. Gleich wĂŒrde er ihren Schlafsaal betreten, den der Kleinen im damaligen katholischen St. Antoniusheim in Wiesbaden. Gleich wĂŒrde er sich einen der sechs- bis zehnjĂ€hrigen Jungen greifen. Meist einen, der den Nonnen tagsĂŒber unangenehm aufgefallen war. Er wĂŒrde ihn auf den Arm nehmen und hinaustragen. „Mir hat er dann Nachthemd und Unterhose ausgezogen, und ich musste mich so auf seinen Schoß setzen“, sagt Hans Kloos .... Damals machten die Erlebnisse des Tages Dinkel zum BettnĂ€sser. FĂŒr die Nonnen nicht hinnehmbar. „Man holte mich aus dem Tiefschlaf, zerrte mich aufs Abort, ließ mich meine Notdurft verrichten und steckte mich dann kopfĂŒber/kopfunter in die KloschĂŒssel, wĂ€hrend man hĂ€misch die SpĂŒlung bediente“, sagt Dinkel.
Korpulente Menschen konnte Kloos lange Zeit nur schwer ertragen. JĂŒngst wurde ihm klar, warum: Der Pfarrer war dick. „Mich hat er abends hĂ€ufig mitgenommen“, sagt Kloos. Salbungsvoll habe der Pfarrer dann auf das nackte Kind auf seinem Schoß eingeredet, es befingert und sexuell missbraucht. „Es tat wahnsinnig weh“, sagt Kloos und bricht seine Geschichte ab.
http://
www.fr-online.de/rhein-main/missbrauch-von-heimkindern-und-nachts-kam-der-pfarrer,1472796, 16385184.html

19.06.12
EntschÀdigungsfonds - Ex-Heimkinder melden sich
In Berlin haben bislang 360 frĂŒhere Heimkinder Interesse an Leistungen aus den EntschĂ€digungsfonds angemeldet: Von den 300 ratsuchenden ehemaligen Heimkindern aus Westdeutschland, hĂ€tten 200 entsprechende Leistungen aus dem fĂŒr sie geschaffenen Fonds beantragt, antwortete FamilienstaatssekretĂ€rin Sigrid Klebba (SPD) .... Auch 60 Betroffene aus dem Kreis der frĂŒheren DDR-Heimkinder haben sich ĂŒber eine EntschĂ€digung informiert.
http://
www.welt.de/regionales/berlin/article106633255/Ex-Heimkinder-melden-sich.html

Missbrauch im Schwimmbad
Landgericht Bremen bestÀtigt BewÀhrungsstrafe
Das Landgericht Bremen hat einen 42 Jahre alten Lehrer aus Cuxhaven am Mittwoch wegen sexuellen Missbrauchs zu einer BewÀhrungsstrafe von acht Monaten verurteilt. Es bestÀtigte damit ein Urteil des Amtsgerichts Bremen-Blumenthal.
Sowohl die Staatsanwaltschaft als auch die Verteidigung waren nach dem ersten Prozess im Jahr 2010 in Berufung gegangen. Das Landgericht sah es erneut als erwiesen an, dass der Angeklagte im Juni 2007 ein zwölfjĂ€hriges, geistig behindertes, MĂ€dchen missbraucht hat. Die Vergewaltigung in einer Umkleidekabine des Schwimmbades in Bremen-Vegesack hatte großes Entsetzen ausgelöst. Der mittlerweile suspendierte Lehrer hatte im ersten Prozess die Tat teilweise gestanden. Der Prozess am Landgericht war aus RĂŒcksicht auf das minderjĂ€hrige Opfer grĂ¶ĂŸtenteils unter Ausschluss der Öffentlichkeit gefĂŒhrt worden.
http://
www.radiobremen.de/nachrichten/gesellschaft/gesellschafturteilmissbrauchlandgerichtlehrer100.ht ml

TĂ€ter sieht sich als Opfer
Cuxhaven/Bremen. Reinhard B. fĂŒhlt sich als Opfer der Justiz. Er will freigesprochen werden vom Vorwurf des Kindesmissbrauchs. DafĂŒr nimmt der 42-jĂ€hrige Gymnasiallehrer ein öffentliches Berufungsverfahren und selbst eine plakative Boulevardberichterstattung in Kauf. Seit Dienstag steht der Cuxhavener vor dem Bremer Landgericht, weil er ein zwölf Jahre altes behindertes MĂ€dchen auf Hals und Brust gekĂŒsst haben soll.
http://
www.nordsee-zeitung.de/index.php?artikel=-Taeter-sieht-sich-als-Opfer-&arid=726608&pageid=1 7

Missbrauch: Diakonie entschĂ€digt Opfer - in Österreich
Seit bekannt wurde, dass es auch in Heimen der evangelischen Diakonie in Treffen MissbrauchsfÀlle gegeben hat, lÀuft die Aufarbeitung. Die Diakonie zahlte den Opfern bisher 150.000 Euro EntschÀdigung. Rektor Hubert Stotter im Interview.
Sexueller Mißbrauch, sexualisierte Gewalt, schwarze PĂ€dagogik, darĂŒber berichteten bisher zehn Opfer, die als Kinder Zöglinge im Heim „de la Tour“ im Treffen waren. Manche wurden zu Hause missbraucht, kamen ins Heim, wurden dort wieder missbraucht. Als sie verhaltensauffĂ€llig wurden, kamen sie zu Kinderarzt Franz Wurst, dieser habe sie wieder missbraucht.
Der Rektor der Diakonie, Hubert Stotter, erzĂ€hlt von erschĂŒtternden FĂ€llen. Im Interview mit ORF-Redakteurin Birgit Rumpf-Pukelsheim nahm er zu den VorfĂ€llen und deren Aufarbeitung Stellung.
http://
www.tt.com/%C3%9Cberblick/Chronik/4982265-6/diakonie-zahlte-150.000-euro-an-missbrauchs opfer-in-k%C3%A4rnten.csp
http://
kaernten.orf.at/news/stories/2538130/

21. Juni 2012 09:21
Wegen Missbrauch - Pfarrer posthum EhrenbĂŒrgerschaft aberkannt
Der Geistliche soll jahrelang Kinder missbraucht haben.
http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/tirol/Pfarrer-posthum-Ehrenbuergerschaft-aberkannt/69842463

„EinzelfĂ€lle“ - Viele Opfer der Heimerziehung in Tirol fĂŒhlen sich mit Almosen abgespeist. Jetzt droht eine Klagewelle auf das Land zuzukommen, es geht um Schadenersatzforderungen in Millionenhöhe.
Die heute 69-jĂ€hrige Heike K. war als MinderjĂ€hrige im berĂŒchtigten Erziehungsheim St. Martin in Schwaz untergebracht. Hier wurden von den JugendĂ€mtern vor allem MĂ€dchen eingeliefert, die als „schwer erziehbar“ galten. Das „Vergehen“ von Heike K. bestand darin, dass sie ab ihrem 12. Lebensjahr wiederholt sexueller Gewalt ausgesetzt war und in weiterer Folge dadurch schwanger wurde. ...
Ich bin total in Panik geraten und eines Tages am Wege zurĂŒck ins Heim vertraute ich mich voll Angst dem fĂŒr das Heim damals zustĂ€ndigen Franziskaner-Priester an. Er meinte, es wird mir nur vergeben, wenn ich ihm alles genau erzĂ€hle und auch an ihm dieselben sexuellen Handlungen vornehme. Ich mĂŒsse ihm alles genau erzĂ€hlen und es ihm auch zeigen, er ist ein Mann Gottes und das wird mich von meinen SĂŒnden reinigen. Der Franziskaner-Priester bestellte mich von nun an regelmĂ€ĂŸig „zur Beichte und Reinigung“.
http://
netzwerkb.org/wp-content/uploads/2012/07/Einzelf%C3%A4lle_korr.pdf

02.07.2012,
Rummelsberger Anstalten
Vor fĂŒnf Jahren wurde an den Rummelsberger Anstalten die AffĂ€re um Karl Heinz Bierlein bekannt. Der damalige Leiter soll DiakonenschĂŒler körperlich bedrĂ€ngt und misshandelt haben. Jetzt leiten die Diakone der BrĂŒderschaft endlich eine Reform ein.
2007 waren schwere VorwĂŒrfe gegen den damaligen Leiter der Rummelsberger Anstalten, Karl Heinz Bierlein, laut geworden: Er habe DiakonenschĂŒler und junge Diakone körperlich bedrĂ€ngt und teils sogar misshandelt. 2008 wurde er wegen gefĂ€hrlicher Körperverletzung in sechs FĂ€llen zu einer Freiheitsstrafe von elf Monaten auf BewĂ€hrung und zu einer Geldbuße in Höhe von 10.000 Euro verurteilt. Nach dem Skandal verließ er Bayern und fand als Vorstandsvorsitzender der Johannes Seniorendienste in Bonn eine neue TĂ€tigkeit, was innerhalb der evangelischen Kirche fĂŒr Proteste sorgte.
http://
www.sueddeutsche.de/bayern/affaere-an-den-rummelsberger-anstalten-kodex-soll-missbrauch-v erhindern-1.1399005

"Wir waren keine Kinder, nie." Ein Fernsehfilm thematisiert das Schicksal von Heimkindern
Schonungslos zeigt der Film Gewalt "im Namen des Herrn". Der Satz des Kirchenvertreters am runden Tisch, es habe sicherlich "auch mal eine Ohrfeige" gegeben, wirkt wie Hohn. Als Luisa gegen die Schwestern aufbegehrt, wird sie körperlich schwer misshandelt, es fließt viel Blut. Paul (Leonhard Carow) muss es dann saubermachen. Auch der stotternde Junge spĂŒrt Gewalt. Im Speisesaal muss er das "Vater unser" laut vorbeten, fĂŒr jeden sprachlichen Aussetzer gibt es mit dem Rohrstock SchlĂ€ge auf die HandrĂŒcken. In nur wenigen Momenten der Zweisamkeit schaffen es die beiden, die Grausamkeiten des Heimalltags zu vergessen. "Sie können schlimme Sachen mit uns machen, aber die können nicht in unser Herz, da können sie nicht rein", sagt Paul. Nach einem dramatischen Zwischenfall kommt Luisa ins Krankenhaus. ...
http://
www.derwesten.de/incoming/wir-waren-keine-kinder-nie-ein-fernsehfilm-thematisiert-das-schicks al-von-heimkindern-id6827907.html

06.07.2012, 09:51 Uhr

Kinderpornos: Seelsorger musste gehen

Der Seelsorger des Mayener St.-Elisabeth-Krankenhauses ist 2010 verurteilt worden, weil er mehr als 130 kinderpornografische Bilder auf seinem Computer hatte. Erst jetzt hat das Klinikum davon erfahren - und die Konsequenzen gezogen.

http://www.rhein-zeitung.de/regionales_artikel,-Kinderpornos-Seelsorger-musste-gehen-_arid,44958 7.html#articletop

GEGEN DAS TOTSCHWEIGEN
Domspatzen grĂŒnden Missbrauchs-Archiv
Die Mauer des Schweigens in der Diözese Regensburg will eine Gruppe ehemaliger Domspatzen nun durchbrechen. Vergangenes Wochenende trafen sie sich im AltmĂŒhltal und brachten ein Archiv auf den Weg, in dem sie möglichst viele FĂ€lle sexuellen Missbrauchs dokumentieren und veröffentlichen wollen. Dem eben nach Rom beförderten Gerhard Ludwig MĂŒller bescheinigen sie: „Er hat es nicht mehr verdient, als ‘Seelsorger’ bezeichnet zu werden.“
http://
www.regensburg-digital.de/domspatzen-grunden-missbrauchs-archiv/04072012/
dazu: http://
www.regensburg-digital.de/ex-domspatz-fragt-wo-bleibt-der-missbrauchsbericht-der-diozese/0 8122010/

Dokumentation Sexuelle Gewalt in der katholischen Kirche
http://www.regensburg-digital.de/demuetigung-in-serie/29022012/

Buben missbraucht: 4 Jahre Haft fĂŒr Ex-Mesner
Dann wandte sich der Vorsitzende an das Opfer. Man könne den Leidensweg des heute 20-JĂ€hrigen „nur erahnen“, sagte er und erwĂ€hnte dessen vier Selbstmordversuche, den Abbruch seiner Ausbildung, den stationĂ€ren Aufenthalt in einem Nervenkrankenhaus, wo er endlich ĂŒber die Leiden, die er erdulden musste, sprechen konnte.
http://
www.mainpost.de/regional/franken/Buben-missbraucht-4-Jahre-Haft-fuer-Ex-Mesner;art1727,68 94765
Standpunkt: Ein ĂŒberfĂ€lliges Zeichen gesetzt
http://www.mainpost.de/regional/franken/Standpunkt-Ein-ueberfaelliges-Zeichen-gesetzt;art1727,689 5529

Historiker ĂŒber Heimskandal: "Erst getögelt, dann vergewaltigt"
Der Sozialhistoriker Reinhard Sieder ĂŒber das Gewalt­regime in Wiener Heimen und die Folgen.
... Wie ist es Ihnen bei der Arbeit gegangen?
Schlecht, sehr schlecht, wenn Sie diese Sachen hören und sich damit beschĂ€ftigen mĂŒssen. Meine Aufgabe ist, die ErzĂ€hlerinnen und ErzĂ€hler anzuhören, dafĂŒr zu sorgen, dass ihre Texte veröffentlicht werden, sie ernst genommen werden. Aber ich darf nicht anfangen zu recherchieren, um irgendwelche TĂ€ter ausfindig zu machen. Das ist manchmal auch wirklich Ă€rgerlich.
http://
kurier.at/nachrichten/wien/4503248-historiker-ueber-heimskandal-erst-getoegelt-dann-vergewal tigt.php

11.07.12 LegionÀre Christi
MissbrauchsvorwĂŒrfe gegen katholischen Orden
In einem Brief an den Vatikan berichten ehemalige SchĂŒlerinnen von schweren psychischen Misshandlungen beim katholischen Orden LegionĂ€re Christi. Viele von ihnen litten heute noch unter Suizidgedanken.
Schon 2009 erschĂŒtterte ein Skandal die LegionĂ€re Christi. Damals stellte sich heraus, dass der 2008 verstorbene GrĂŒnder Marcial Maciel zu Lebzeiten Kinder missbraucht und Drogen genommen hatte sowie Vater dreier Kinder war.
http://
www.welt.de/politik/deutschland/article108264032/Missbrauchsvorwuerfe-gegen-katholischen- Orden.html

Missbrauch „Entlastung und Heilung“ im Priesteramt gesucht
Alles gut also in der römisch-katholischen Kirche? PÀdophilie in den eigenen Reihen nur ein Problem, das man mit anderen gesellschaftlichen Einrichtungen teilt? Der Sexualmediziner Klaus Beier von der Berliner Charité glaubt das nicht.
http://
www.nachrichten.de/wissen/Missbrauch-Entlastung-und-Heilung-im-Priesteramt-gesucht-aid_82 94673765690883795.html

Ehemalige Heimkinder kĂ€mpfen fĂŒr EntschĂ€digung
Fonds Zahlungen fĂŒr Betroffene laufen an – Behinderteneinrichtungen nicht berĂŒcksichtigt
... Ein anderes Kapitel, das bei dem Treffen zur Sprache kam, war der Umgang mit den Forderungen ehemaliger Heimkinder aus Behinderteneinrichtungen, die keinen Anspruch auf EntschĂ€digung aus dem Heimkinder-Fonds haben. Darauf weist eine ehemalige Pflegerin des Oldenburger Gertrudenheims hin. „Die Kinder, die nicht Sprechen konnten, wurden mit Vorliebe gequĂ€lt“, sagt sie.
http://
www.nwzonline.de/Region/Artikel/2909981/Ehemalige-Heimkinder-k%E4mpfen-f%FCr-Entsch %E4digung.html

„Du bist minderwertig“
Bremen - Von Thomas Kuzaj - Erbrochenes auflöffeln, den Fußboden mit der ZahnbĂŒrste schrubben. SchlĂ€ge, DemĂŒtigungen, sexuelle Gewalt. Stichworte zu Berichten aus den Folterkellern eines Unrechtsregimes? Nein, Berichte aus dem Alltag in Bremer Kinder- und Jugendheimen bis weit in die 70er Jahre hinein. Eine Geschichte von Leid und Unrecht, die jetzt aufgearbeitet wird. ...
Und noch etwas hat der Historiker herausgearbeitet: „Je geschlossener ein Heim war, desto gewalttĂ€tiger waren die Erfahrungen.“ Die Dokumentation zu lesen, fĂ€llt nicht leicht. Die Schilderungen sind schonungslos. In Alten Eichen etwa schlug der Hausvater Kinder mit einer Reitpeitsche. „Du bist minderwertig“, wurde zu Heimkindern gesagt.
http://
www.kreiszeitung.de/nachrichten/bremen/historiker-untersucht-bremer-heimerziehung-jahre-194 5-1975-2407430.html

17.07. 12
Dokumentation ĂŒber Kindheit im Heim
Mit drei Jahren trennen sich die Eltern. Das Kind kommt ins Heim, weil die Mutter das Sorgerecht nicht erhĂ€lt und der Vater zur See fĂ€hrt. Das Kind erlebt im Heim eine schlimme Kindheit, wird isoliert und gedemĂŒtigt. Die Geschichte der Bremer Heimerziehung ist jetzt dokumentiert worden. Wir zeigen ein Beispiel.
http://
www.radiobremen.de/fernsehen/buten_un_binnen/video38894-popup.html

Er galt als Teufel in Person, der priesterliche Anstaltsdirektor Gottfried Leisibach. Er befahl regelmĂ€ssig Kinder zur ZĂŒchtigung zu sich in seine Wohnung. «Ich wurde zu ihm heraufgerufen, wo er einen unwahrscheinlich scharfen Hund im Zwinger hielt. Dann hat er mich zu ihm gepackt. Der Hund hat getan wie ein VerrĂŒckter, die Lippen hat er bis in die Augen nach hinten gelitzt und die ZĂ€hne gezeigt. Ich hatte Todesangst.» Leisibach befriedigte sich dabei mit der Hand.
http://
bazonline.ch/22947066/print.html

Nowak beschreibt Pater S. als «Folterknecht und Sadisten». Beim gemeinsamen Duschen habe der Pater den Wasserschlauch genommen und den Kindern auf das nackte GesĂ€ss geschlagen oder ihnen das Schlauchende in den After gesteckt. Oft habe er mit der Hand ihre Geschlechtsteile genommen und so fest zugedrĂŒckt, bis die Kinder vor Schmerzen schrien. Im Sommer mussten sie den Rosengarten des Klosters pflegen, und der Pater habe sie mit den Unterarmen in die Dornen gedrĂŒckt, bis sie bluteten. Im Winter mussten sie als Strafe nackt im Klosterhof auf und ab marschieren.
http://
bazonline.ch/panorama/vermischtes/In-den-Haenden-des-Sadisten/story/21745153

Der Pater sei dafĂŒr bekannt gewesen, dass er den SchĂŒlern gerne an die Hoden griff und sie verprĂŒgelte, wenn sie sich diesen Griffen entziehen wollten. Auch andere Lehrer hĂ€tten geprĂŒgelt, erzĂ€hlt P., ...
Fachgremium der Bischofskonferenz schweigt ...
http://bazonline.ch/panorama/vermischtes/Im-Kloster-lernte-ich-auf-Gewalt-mit-Gewalt-zu-antworten-/ story/25710794

Die Spuren der VerwĂŒstung in der Heim-"Erziehung” und ihre Nachwirkungen - "Nie wieder"
Leserbrief im Blog des ev. Theologen Dierk SchÀfer:

“Nie wieder!”
Was wird aus Kindern die verbogen, belogen, missbraucht, geprĂŒgelt werden, denen man Bildung vorenthĂ€lt und die durch Zwangsarbeit oder den Zwang zur Arbeit ausgebeutet werden? Was wird aus Kindern die ohne Urteile und PrĂŒfung eingesperrt und Drill ausgesetzt werden? Was wird aus Kindern die das ertragen mussten ohne die Möglichkeit, sich zu wehren oder Schutz zu finden? Ich kann das sicher nicht allgemein beurteilen, aber aus mir ist ein Mann von 58 Jahren geworden.
Seit mehr als 40 Jahren vermeide ich viele AlltĂ€glichkeiten, ohne dass es jemand sehen kann. Ich ĂŒbe mich in UnauffĂ€lligkeit. Ich vermeide geschlossene RĂ€ume von denen ich die TĂŒren nicht sehen kann. Ich könnte eingesperrt werden! Ich fahre nicht einmal mit der Bahn, weil es ist ein abgeschlossener Raum, den ich nicht freiwillig verlassen kann. Das geht nur wenn der Zug hĂ€lt. Ich könnte ein Konzert besuchen, kann ich aber nicht, mir jagen viele Menschen, die gemeinsam an Veranstaltungen teilnehmen, Angst und Panik ein. Ich kann nicht entkommen wenn ich möchte. Ich könnte mit Freunden gemeinsam essen gehen, das normalste von der Welt, kann ich aber nicht, es ist eine Tortur fĂŒr mich, warten zu mĂŒssen bis alle Ihr Essen haben, es könnte mir gestohlen werden. Ich werde zappelig und unsicher, also vermeide ich es. Ich bin misstrauisch und argwöhnisch und beleuchte alles und Jeden der sich mir nĂ€hert. Ja, ich zerstöre unbewusst vielleicht konstruktive Synergien. Das sind ein paar wenige der AuffĂ€lligkeiten, die mir selbst auffallen. Sicher gibt es aber noch so einige Dinge, die ich gar nicht weiß und selbst bemerke, wissenschaftlich betrachtet.
Es ist fĂŒr mich zur Gewohnheit geworden so zu sein, so zu handeln und so zu leben. Aber wie viel Leben ist das eigentlich? Wenig genug und sehr, sehr anstrengend. Das weiß ich von mir. Was hat die Gesellschaft versĂ€umt und was hĂ€tte ich ohne diese EinschrĂ€nkungen, die ich selbst indessen als Behinderung empfinde, erreichen können?
Eine Million behinderte Menschen, die Ă€hnliche oder gleiche EinschrĂ€nkungen haben und wir reden ĂŒber Inklusion? Wir reden ĂŒber MenschenwĂŒrde und Menschenrechte und ĂŒber die Bereicherung von Gesellschaften durch kritische BĂŒrger, die Ihre Rechte auf der Straße einfordern. Wir belehren andere, Demonstrationen als BĂŒrgerbeteiligung wahr zu nehmen und nicht als Bedrohung zu empfinden. NatĂŒrlich tun wir das, oder mindestens unsere Vertreter auf Zeit. Richtig und gut, aber sollten wir nicht zuerst dafĂŒr Sorge tragen, dass wir den heute Betroffenen von Heimerziehung – in welcher Form auch immer – die WĂŒrde zurĂŒck geben und Ihnen ein finanziell gesicherten Lebensabend trotz Behinderung oder gerade deshalb ermöglichen. Wir haben in diesem Land einiges wieder gut zu machen, in Form angemessener Renten und EntschĂ€digung fĂŒr erlittenes Unrecht und Ausbeutung.
Sollten wir nicht endlich damit aufhören, diese Opfer zu produzieren? Sollten wir nicht endlich solche Formen des Umganges mit Kindern beenden? Sollten wir nicht endlich alles in unserer Macht stehende unternehmen, die TĂ€ter solcher „Erziehungspraktiken“ zu verurteilen? Sollten wir nicht endlich unserer Kinder mit Rechten ausstatten, die diese auch einfordern können, weil Sie diese verstehen? Sollten wir uns nicht endlich fragen, wie viel Schaden wir durch nichts tun anrichten?
Ich denke, wir mĂŒssen!
Wir mĂŒssen das einfordern. Bildermann kenn ich nicht, aber ich bilde mir ein, dass wir uns das alle fragen lassen mĂŒssen, auch und aktuell zuerst in Brandenburg. Es ist so eine Sache mit „nie wieder“ in unserem Land, ist es nicht an der Zeit damit endlich anzufangen?
Ich dachte, hoffte und glaubte letztendlich auch, dass wir etwas gelernt haben. So als Land, als Gesellschaft , als das sogenannte Volk.
Offenbar haben wir das nicht. Oder wollen wir vielleicht nicht? Es wirkt auf mich, als wollten wir nicht. Als litten wir alle unter Amnesie und offenbar haben wir sie gern, unsere Amnesie. Sonst mĂŒssten wir uns ja tĂ€glich mit Fragen auseinandersetzen auf die es Antworten gibt.
Antworten zum Beispiel auf die Frage: Woher kommt der NSU. Wer hat das gewusst und zugelassen? Wir oder die, die dafĂŒr bezahlt werden so etwas zu bemerken, öffentlich zu machen, ja, auch die BĂŒrger zu schĂŒtzen. Die haben es gewusst und offensichtlich auch bemerkt , nur weder öffentlich gemacht noch die Ihnen anvertraute Sicherheit der BĂŒrger im Auge behalten.
Ich habe keine Amnesie und bemerke das sich vieles wiederholt. Zum Besipiel die Art und Weise, wie ich in einem Spezialheim der DDR erzogen wurde. Diese Methoden wiederholen sich nun in einem privatisierten geschossenen Kinderheim in Deutschland. Und das, nachdem wir geschĂ€digten Heimkinder von damals bis heute nicht entschĂ€digt haben fĂŒr diese Misshandlungen. Nun geschehen diese Misshandlungen wieder. Was haben wir also tatsĂ€chlich gelernt als Gesellschaft? Nach zwei großen Kriegen haben wir uns die Beteuerung „Nie wieder“ auf die Fahnen geschrieben. Nach der Aufdeckung des sexuellen Missbrauchs von Schutzbefohlenen an der Odenwaldschule  riefen wir wieder: „Nie wieder“
Und nun? Die Fortsetzung soz. Erziehungsmethoden in einer GmbH in Brandenburg. Nein, kein bedauerlicher Einzelfall, sondern die konsequente Fortsetzung und Folge der Nicht-BewĂ€ltigung, der Nicht-Aufarbeitung , Nicht-Verhinderung, und der nicht angemessenen EntschĂ€digung der Opfer solchen Tuns. Es reicht einfach nicht „Nie wieder“ zu sagen. Wir mĂŒssen diese Geschichten gemeinsam aufarbeiten und bewĂ€ltigen. Wir können nur verhindern, was wir verstanden und beendet haben. Wie groß soll der angerichtete Schaden an den Kinderseelen noch werden?

http://dierkschaefer.wordpress.com/2013/06/29/nie-wieder/

Mit Zustimmung des Autors “Lutz” hier ungekĂŒrzt wiedergegeben.

21.07.13 PĂ€dophilie
Der alltĂ€gliche Missbrauch in einer grĂŒnen Kommune
Matthias Griese wuchs in den 80er-Jahren in einer Wohngemeinschaft auf, wo Sex mit Kindern zum Alltag gehörte. Der Chef dieser Kommune war Mitglied im NRW-Landesvorstand der GrĂŒnen.
Er habe schon als ZwölfjÀhriger ein Gesicht gehabt, das PÀdophile mochten, sagt Matthias Griese*. "Kleiner Mund, trauriger Blick."
http://www.
welt.de/politik/deutschland/article118234356/Der-alltaegliche-Missbrauch-in-einer-gr uenen-Kommune.html

Ärzte Zeitung, 19.07.2013
Missbrauch - Richter erleichtern EntschÀdigung
Ohne Zeugen reichen "glaubhafte" Angaben des Betroffenen aus, um eine EntschÀdigung zu erhalten.
KASSEL. Opfer von sexuellem Missbrauch oder anderer Gewalttaten können kĂŒnftig leichter eine staatliche EntschĂ€digung bekommen.
LĂ€sst sich mangels geeigneter Zeugen die Tat nicht eindeutig beweisen, "sind die glaubhaften Angaben der Antrag stellenden Person zu Grunde zu legen", wie kĂŒrzlich das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel entschied.
http://
www.aerztezeitung.de/news/article/843063/missbrauch-richter-erleichtern-entschaedigung .html


Die GeschĂ€ftsstelle des Fonds Sexueller Missbrauch sucht interessierte Betroffene fĂŒr die ehrenamtliche Mitarbeit in einem der Entscheidungsgremien der Clearingstelle.
Auf der Grundlage der Empfehlungen des Runden Tisches „Sexueller Kindesmissbrauch“ sollen Betroffene als Expertinnen und Experten in kĂŒnftige Hilfesysteme einbezogen werden. In Umsetzung dieser Empfehlung möchten wir die Teilnahme Betroffener sexuellen Missbrauchs im Rahmen des ersten Teils des ergĂ€nzenden Hilfesystems, des Fonds Sexueller Missbrauch im familiĂ€ren Bereich, sicherstellen. Die Entscheidungsgremien der Clearingstelle werden mit jeweils einer Person aus der psychotherapeutischen, der medizinischen sowie der juristischen Berufsgruppe besetzt. ZusĂ€tzlich besteht in jedem Gremium ein Sitz fĂŒr eine Betroffene oder einen Betroffenen von
sexuellem Kindesmissbrauch.
Die Aufgabe der Gremien der Clearingstelle ist es, ĂŒber die bei der GeschĂ€ftsstelle Fonds Sexueller Missbrauch eingehenden und anonymisierten AntrĂ€ge von Betroffenen sexuellen Kindesmissbrauchs im familiĂ€ren Bereich auf Hilfeleistungen zu entscheiden.
Die Gremiumssitzungen finden regelmĂ€ĂŸig statt, Sitzungsort ist grundsĂ€tzlich Berlin. Erstattet werden lediglich Reise- und Übernachtungskosten. Eine AufwandsentschĂ€digung wird nicht gezahlt. Ferner sind aufgrund datenschutzrechtlicher Vorgaben die Abgabe einer VerschwiegenheitserklĂ€rung sowie das EinverstĂ€ndnis zur Einholung eines erweiterten FĂŒhrungszeugnisses erforderlich. Die Mitgliedschaft im Weissen Ring schließt eine TĂ€tigkeit als Clearingstellenmitglied aus
http://
www.mutmachen.info/wp-content/uploads/2013/07/Rekrutierungsschreiben-Betroffene-1.p df

Anmerkungen:
1. Opfer sollen "ĂŒber die bei der GeschĂ€ftsstelle Fonds
Sexueller Missbrauch eingehenden und anonymisierten AntrÀge von Betroffenen sexuellen
Kindesmissbrauchs im familiĂ€ren Bereich auf Hilfeleistungen" mitentscheiden. Damit wĂ€chst die Gefahr, dass die Opfer zu TĂ€tern werden, weil sie mit ihrer Entscheidung den Opfern schaden könnten. Erinnern wir uns an unsere sogenannten Opfervertreter am "Runden Tisch Heimerziehung", die mit der Zustimmung zum Abschlussbericht den Grundstein fĂŒr die Auszahlung eines Almosens gelegt haben. Die meisten Heimopfer empfinden dies als weitere Misshandlung, Ehrverletzung und Missbrauch ihrer WĂŒrde.
2. Diese ehemaligen Opfer sollen ihre Aufgabe kostenlos wahrnehmen. Es ist selbstverstĂ€ndlich, dass sich die psychotherapeutischen, medizinischen und juristischen KrĂ€fte in der Clearingstelle fĂŒr ihre AktivitĂ€ten bezahlen lassen. Jetzt liegt es an den TĂ€tern und ihren Rechtsnachfolgern, soviel Anstand aufzubringen, dass sie gegen diese weitere Ausbeutung von Opfern lautstark protestieren. Aber es ist schon abzusehen: Sie werden feige schweigen.
3. "Die Mitgliedschaft im Weissen Ring schließt eine TĂ€tigkeit als Clearingstellenmitglied aus." Dies ist eine weitere UnverschĂ€mtheit, der Weisse Ring, der sich auf die Seite der Opfer stellt, ĂŒber juristische Kenntnisse und Hilfen verfĂŒgt, darf nicht mitmachen! Soviel Hilfe soll den Opfern nun doch nicht zuteilwerden. Wieder schießt mir der "Runde Tisch Heimerziehung" durch den Kopf.
Ich empfehle jedem Opfer, in diesem Gremium nicht mitzumachen. Es wird schon im Anschreiben ĂŒber den Tisch gezogen.

15.07.2013: netzwerkB Pressemitteilung zum Rekrutierungsschreiben
"Ausschreibung fĂŒr die Stelle eines Vorzeigeopfers ...
Wir finden es merkwĂŒrdig bis absurt wie man hier mit den Betroffenen umgeht. Dazu zĂ€hlt auch wie man mit uns als Interessenvereinigung umgeht."
http://
netzwerkb.org/2013/07/15/ausschreibung-fur-die-stelle-eines-vorzeigeopfers/

Offener Brief netzwerkB an: UnabhĂ€ngiger Beauftragter fĂŒr Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs Johannes-Wilhelm Rörig
http://netzwerkb.org/wp-content/uploads/2013/07/R%C3%B6rig_15.07.2013.pdf

Offener Brief dreier Opfer sexueller Gewalt an die GeschÀftsstelle Fonds Sexueller Missbrauch zum Rekrutierungsschreiben vom 15. Juli 2013
http://
www.mutmachen.info/wp-content/uploads/2013/07/antwort_rekrutierungsschreiben_ohne_ namen.pdf

 

Nichts, aber auch gar nichts, dazugelernt
03.09.2013 Altenburger KindergÀrtnerinnen sollen Kinder mit rabiaten Praktiken zum Mittagsschlaf gezwungen haben
Die Staatsanwaltschaft Gera erhebt gegen fĂŒnf KindergĂ€rtnerinnen schwere GewaltvorwĂŒrfe. Sie sollen die Kinder mit rabiaten Methoden zum Mittagsschlaf gezwungen haben und ihnen gegen ihren Willen Essen eingeflĂ¶ĂŸt haben. Die Kinder sollen sich daraufhin ĂŒbergeben haben. ... FĂŒnf KindergĂ€rtnerinnen sollen ihre SchĂŒtzlinge, darunter auch behinderte Kinder, fĂŒr den Mittagsschlaf straff in Decken gewickelt, mit Mullbinden fixiert und das Gesicht mit TĂŒchern abgedeckt haben.
http://
www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/anklage-gegen-fuenf-kindergaertnerinnen-wegen-gewalt- 9018052.php

7.9.2013 Rund 3600 Ostdeutsche, die unter dem drakonischen Erziehungsstil in vielen Heimen der DDR litten, haben bisher UnterstĂŒtzung aus dem neuen Hilfsfonds erhalten. ... Bis Ende Juli 2013 erhielten die Betroffenen insgesamt Leistungen im Wert von 16,3 Millionen Euro,
http://www.focus.de/regional/berlin/soziales-ehemalige-ostdeutsche-heimkinder -erhalten-hilfe_aid_1093878.html

(16300000:3600=4527,78€ pro Opfer)

WAHLKAMPF Von der Leyen in Wetter
10.09.2013 | 19:42 Uhr DER WESTEN online
Auf Einladung des heimischen Bundestagsabgeordneten Ralf Brauksiepe kam Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyern in den Stadtsaal nach Wetter, um ihren Parlamentarischen StaatssekretĂ€r in dessen Wahlkreis zu unterstĂŒtzen.
http://
www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-wetter-und-herdecke/von-der-leyen-in-wetter-id8 427552.html#364292421

Kommentar von helmutjacob | #1
Schade, dass kein heimischer Journalist die Dame gefragt hat, ob die durchschnittlich 5.000 €, die den Heimopfern aus dem Opferfonds der Bundesregierung als EntschĂ€digung untergejubelt werden, nicht eine Beleidigung fĂŒr die physisch, psychisch und sexuell missbrauchten Jungen und MĂ€dchen sind. Schade auch, warum nicht gefragt wurde, warum diese Dame daran beteiligt ist, dass in die Psychiatrie Zwangseingewiesene, Behinderte und gequĂ€lte Kleinkinder und SĂ€uglinge völlig leer ausgehen. Schade auch, dass Hasenberg in Gegenwart der Ministerin nicht gefragt wurde, weshalb ihn die Opfer der Stadt Wetter einen Dreck interessieren. Hier wurde eine Chance vertan.

Der GrĂ¶ĂŸenwahn des Bischofs - Klimpergeld fĂŒr Vergewaltigungsopfer der Katholischen Kirche

http://www.youtube.com/watch?v=Z2ZTwSnljps

"Wenn die Kirche ihre Missbrauchsopfer angemessen entschĂ€digt hĂ€tte, dĂŒrfte gar kein Geld da sein fĂŒr Neubauten."

Oliver Welke in seiner "Heute Show" am 13. Sept. 2013

OsnabrĂŒck. Abgeschoben, misshandelt, alleingelassen: Eine Reportage des Kabelsenders os1.tv beschĂ€ftigt sich aktuell mit dem Schicksal der Heimkinder in den 1950er Jahren in OsnabrĂŒck. Videojournalistin und Autorin Julia Schlöpker begleitete dazu ĂŒber mehrere Wochen JĂŒrgen Beverförden, der in den Nachkriegsjahren einen Teil seiner Kindheit in OsnabrĂŒcker WaisenhĂ€usern verbracht hat.

http://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/313911/os1-tv-reportage-uber-schicksal-von-heimkindern

kleines Foto anklicken dann Pfeil anklicken

Sonntag, 20.10.2013 – 08:03 Uhr
Katholische Kirche: Bischöfe verschweigen Millionenvermögen
Katholische BistĂŒmer machen unvollstĂ€ndige Angaben zu ihren Vermögen. Nach Recherchen des SPIEGEL werden mehrstellige MillionenbetrĂ€ge verschwiegen, manche Summen verschwinden in grauen Kassen.
http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/katholische-kirche-bischoefe-verschweigen-millionenver moegen-a-928866.html

 

SpĂ€te Hilfe fĂŒr ehemalige Heimkinder
Misshandlungen, DemĂŒtigungen, Angst: Heimkinder sollen dafĂŒr entschĂ€digt werden – aber das geht sehr langsam.
Gut gemeint, schlecht gemacht? Eine Einrichtung, die misshandelten ehemaligen Heimkindern helfen soll, funktioniert in Hamburg anscheinend nicht, wie sie soll.
Bis zu einem Jahr mĂŒssen Betroffene warten, bis sie einen Termin bekommen.
Es geht um den Fonds Heimerziehung. Sein Zweck: Menschen, die in den 50er bis 70er Jahren unter teilweise unvorstellbaren Bedingungen in Kinderheimen aufwuchsen, wenigstens teilweise zu entschÀdigen.
http://
www.elbe-wochenblatt.de/altona/lokales/spaete-hilfe-fuer-ehemalige-heimkinder-d21791.html
 

Pressemitteilung/Information

Werden Sie arm fĂŒr Ihre Opfer! – Verein ehemaliger Heimkinder mahnt Bischöfe

„Kehren Sie um!“. Mit dieser Mahnung leitet der „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ (VeH), eine Selbsthilfegruppe fĂŒr Heimopfer in der Nachkriegszeit, seine Forderungen an alle evangelischen und katholischen Bischöfe ein. In Ihrem Brief an 47 Katholische und Evangelische Bischöfe verweist die Sprecherin Heidi Dettinger auf die Verbrechen, auch unter kirchlichen DĂ€chern, bis in den 80er Jahren. SchlĂ€ge und Folter, Medikamentenmissbrauch und medizinische Experimente, Isolationshaft und Zwangsarbeit, und nicht zuletzt den sexuellen Missbrauch AbhĂ€ngiger ruft sie in Erinnerung.
Die hohen Kosten fĂŒr die Renovierungen und Neubauten von Bischofsresidenzen brachten das „Fass zum Überlaufen“. Fast 80 Millionen € fĂŒr das Bistum Limburg und die Diözese Rottenburg. Bekannt ist, dass die beiden großen Kirchen jeweils nur 15 Millionen € in den Opferfonds eingezahlt habe. Helmut Jacob, Vertreter einer Gruppe behinderter Heimopfer, dazu: „Im Durchschnitt erhĂ€lt jedes Opfer aus dem Fonds 5.000,- €. Das heißt im Klartext: Evangelische oder Katholische Kirchen haben pro Opfer lediglich 850,- € ĂŒbrig.“ Dies ist nach Ansicht der Behindertenvertretung „Freie Arbeitsgruppe JHH 2006“ und des VeH ein Skandal.

Heidi Dettinger verweist auf einen weiteren Skandal: „Die zwangsweise in die Psychiatrie Eingewiesenen, die behinderten Jungen und MĂ€dchen, Frauen und MĂ€nner, die SĂ€uglinge und Kleinkinder, die unendlich gequĂ€lt wurden, sind nicht mit eingerechnet.“ Dettinger weiter: „Auch die alten Menschen in den Heimen fallen durchs Raster.“
Die Sprecherin des VeH fragt die Bischöfe zu ihrer EntschĂ€digungsmoral ganz konkret: „MĂŒsste sich die ... Kirche ob dieser Diskrepanzen nicht in Grund und Boden schĂ€men?“ Und weiter: „Ist es nicht geradezu eine Ohrfeige fĂŒr den Gekreuzigten, dass seine Kirche MilliardenbetrĂ€ge hortet und fĂŒr ihre eigenen Opfer lediglich Almosen bereit hĂ€lt?“

Konkret fordert der VeH den Verkauf aller Luxusfahrzeuge, die Umgestaltungen der Residenzen in UrlaubshĂ€user fĂŒr Opfer, den Verkauf von Immobilien und KunstgegenstĂ€nden. Der VeH hat auch einen notwendigen Verwendungszweck parat: „Nutzen Sie die eingesparten MillionenbetrĂ€ge, um den Opfern der ... Kirche einen wĂŒrdigen Lebensabend außerhalb einer Pflegeeinrichtung zu ermöglichen!“

Die Briefe im Wortlaut:
hier klicken
 

Bistum MĂŒnchen: Bauprojekt fĂŒr 130 Millionen
Angela Böhm, 29.10.2013 20:02 Uhr
FĂŒr mindestens 130 Millionen Euro entsteht zwischen Dom und St. Michael ein neues katholisches „Dienstleistungs- Zentrum“ – fĂŒr 400 Kirchen-Mitarbeiter
Die PresslufthĂ€mmer dröhnen hinter riesigen Plastikplanen. Der Teil der Alten Akademie hinter dem ehemaligen Bekleidungshaus Hettlage entlang der Kapellen- und Maxburgstraße ist völlig eingehĂŒllt. Niemand sieht, was hier passiert. ...
http://
www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.die-kirche-und-das-geld-muenchen-hier-baut- der-kardinal.1114e59e-de26-428c-8bc9-180925971d4f.html
 

Missbrauchsopfer Norbert Denef fordert 450000 Euro EntschÀdigung von katholischer Kirche

„Norbert Denef      14.  Februar 2003

....

Herrn Bischof Leopold Nowak

Bischöfliches Ordinariat

Max-Josef-Metzger-Str. 1

39104 Magdeburg

Sehr geehrter Herr Bischof,

Hiermit stelle ich als Opfer von sexuellem Missbrauch durch den Seelsorger Kamphusmann und Kantor Rolf K. an Sie die Forderung, die mir durch die traumatischen Erlebnisse entstandenen FolgeschÀden, in Form einer Wiedergutmachung, in Höhe von 450.000 Euro anzuerkennen.

BegrĂŒndung meiner Forderung“...

„Hiermit klage ich die VerantwortungstrĂ€ger an, die Kamphusmann immer wieder in eine andere Gemeinde versetzt haben, obwohl Sie wussten, dass er immer wieder Kinder missbrauchte. Sie tragen die Hauptschuld daran, dass ich ebenfalls von ihm missbraucht wurde.

45 Jahre lang bestimmen Wut und Entsetzen ĂŒber diese Erlebnisse mein Leben, eine

Mischung aus psychischen Symptomen wie

‱   Depressionen

‱   Schlafstörungen

‱   Ă„ngsten

‱   innerer Unruhe

‱   Schwindel

‱   Herzklopfen

‱   Schwitzen bestimmen mein Leben.

Niemand kann je „wieder gut machen“ was mir angetan wurde, selbst wenn die Forderung der oben genannte Summe ein Vielfaches ĂŒbersteigen wĂŒrde...“

[Nachfolgend AuszĂŒge aus der BegrĂŒndung mit Schilderungen einzelner sexueller Verbrechen an Norbert Denef; veröffentlicht mit seiner Genehmigung per E-Mail vom 03.11.13, 8.13 Uhr]

„Ich war 10 Jahre alt  und stolz darauf,  nun endlich Messdiener zu werden um am Gottesdienst aktiv teilnehmen zu dĂŒrfen. Am Morgen eines sonnigen Wochentages zelebrierte Kamphusmann die heilige Messe. Nach dem Gottesdienst nahm er mich mit in seine Wohnung. ... Kamphusmann schloss die TĂŒr zum Treppenhaus ab und setzte sich in den Sessel, zog mich an sich und setzte mich auf seinen Schoß. Er knöpfte mir den Hosenstall auf und spielte mit seinen HĂ€nden, mit denen er kurz zu vor die heilige Kommunion austeilte, an meinem Schwanz herum und bewegte meine Vorhaut vor und zurĂŒck. Nach 20 Minuten hatte ich das GefĂŒhl auf Toilette gehen zu mĂŒssen und wollte auch gehen, doch Kamphusmann hielt mich auf seinem Schoß fest und machte weiter bis mein Schwanz angeschwollen war und sehr weh tat. ... Wenn Kamphusmann mit dem RĂŒcken auf dem Sofa lag und ich auf ihm, so dass er meinen Schwanz in den Mund nehmen konnte, steckte ich meinen kleinen Finger in das Loch vom Schreibtisch, bohrte so lange darin herum bis die Scheiße vorbei war. ...
Kamphusmann war ein Freund unserer Familie und besuchte uns sehr oft. Es wurden sehr oft Feste gefeiert und es ging sehr Lustig dabei zu. Wenn der Alkohol ausging gab mir Kamphusmann Geld und ich musste dann in die GaststĂ€tte zur Linde gehen, um Grimm Sekt fĂŒr 20 Mark zu kaufen. Als ich wieder kam tanzte meine Mutter mit Kamphusmann in unserem sehr kleinen Wohnzimmer. Alle freuten sich, dass ich es geschafft hatte mit 10 Jahren Sekt einzukaufen.
Vor einer solchen Feier bei mir zu Hause, waren Kamphusmann und ich kurzzeitig allein im Wohnzimmer. Er öffnete meinen Hosenstall und holte mir einen runter, was aber nicht gelang, da plötzlich jemand ins Zimmer kam. Niemand bemerkte etwas oder wollte nichts merken. Wieso auch, dass Kamphusmann missbrauchte war eh bekannt in der Gemeinde, nur ausgesprochen hat es niemand.
In meiner Lehrzeit mussten wir eine Woche zum Kartoffeleinsatz fahren. Am Abend knutschten wir die MĂ€dels die in unserer Klasse waren. Die eine war ganz begeistert von meiner Knutschkunst. Ich habe ihr nicht verraten, dass das mir Kamphusmann beigebracht hatte, das blieb bis zum heutigen Tag mein Geheimnis und wird hier zum ersten mal von mir niedergeschrieben.
Mit 10 Jahren hat mir dieses widerliche Schwein seine ekelerregende Zunge in meinen kleinen zÀrtlichen Kindermund gesteckt. (seit dem habe ich starkes brennen der Haut um den Mund herum, besonders stark ist es nach dem Essen und das die letzten 45 Jahre nach jeder Mahlzeit)

Die gleiche Scheiße ging weiter
Nach dem Rolf K. eingehend den damaligen Pfarrer Schulte dazu drĂ€ngte, in der Sache Kamphusmann tĂ€tig zu werden, folgten  umgehend GesprĂ€che mit dem bischöflichen Ordinariat Magdeburg.
Kurz danach wurde Kamphusmann strafversetzt. ...
Kamphusmann war weg und ich hatte zum ersten mal in meinem Leben einen richtigen Freund, meinen Rolf.
NĂ€chte lang wurden interessante GesprĂ€che mit interessanten Menschen gefĂŒhrt. Nach dem er dafĂŒr gesorgt hatte, dass Kamphusmann versetzt wurde, hatte ich volles Vertrauen zu ihm. ...
Beim ihm war immer Haus der offenen TĂŒr, viele Jugendliche haben sich dort getroffen und auch dort geschlafen.
Nach einem solchem Treffen war ich der Letzte und er bot mir an, bei ihm zu schlafen. Er hatte zwei Zimmer, ein Schlafzimmer und ein Wohnzimmer, in dem ich schlafen sollte.
Nach dem ich mich hingelegt hatte und schlafen wollte, kam er zu mir und legte sich neben mich, fing an mich am Bauch zu streicheln und holte mir ein runter.
Die gleiche Scheiße ging weiter bis ich 18 Jahre alt war, mehrere male in der Woche.
Er kroch unter meine Bettdecke, obwohl noch Andere Jugendliche im Zimmer geschlafen haben, und hat mir einen geblasen. (Sollten Sie mit solchen Ausdrucksformen Probleme haben, so kann ich Ihnen hiermit versichern, dass ich sie auch habe.)
Meine Seele konnte Rolf. K. nicht ermorden, das hatte Kamphusmann schon vollbracht! Erst nach 45 Jahren war ich dazu in der Lage, den sexuellen Missbrauch von Rolf K. beim bischöflichem Ordinariat in Limburg anzuzeigen. ...
Sehr geehrter Herr Bischof,
Der Papst hat öffentlich bekannt, dass die katholische Kirche, im Umgang mit sexuellen Missbrauch von Mitarbeitern in der katholischen Kirche Schuld auf sich geladen hat. Er hat sich öffentlich bei den Opfern entschuldigt.
Mit der Anerkennung meiner oben genannten Forderung werde ich erkennen, ob die katholische Kirche es ernst meint, Verantwortung zu ĂŒbernehmen.
Mein langjĂ€hriges Studium und die eigenen Erlebnisse zum Thema sexueller Missbrauch erlauben es mir, in der Öffentlichkeit ĂŒber alle Einzelheiten zu sprechen.
Mit freundlichen GrĂŒĂŸen
Norbert Denef“ 

Kompletter Brief: hier klicken

Suchbegriffe: Norbert Denef, Katholische Kirche, sexueller Missbrauch, Vergewaltigung, Kamphusmann,

Collegium Josephinum
21.11.2013
Nach wenigen Tagen erhielt der Junge in seinem Zimmer nĂ€chtlichen Besuch von KuttentrĂ€gern. Sie kamen im Dunkeln, und sie rochen nach Schweiß, Alkohol und Zigaretten. ... Starr vor Angst und Scham ertrug er es, dass sich fremde HĂ€nde unter seine Bettdecke schoben und ihn befummelten, dass sich jemand auf ihn legte, ihn bedrĂ€ngte und penetrierte. Immer wieder musste er den brutalen Ruhestörern auch noch oral zu Diensten sein. In manchen NĂ€chten sogar mehrfach.
http://
www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/429947/sexueller-missbrauch-osnabrucker-ve rklagt-orden
23. November 2013
Im Zuge der inzwischen vom Orden gewĂ€hrten EntschĂ€digungszahlungen hat auch er 5000 Euro erhalten. Nun im Prozess macht er einen Gesamtanspruch von 100.000 Euro geltend, hat die Klagesumme aus KostengrĂŒnden jedoch auf 5001 Euro beschrĂ€nkt.
http://
www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/bonn/auerberg/Rentner-verklagt-Orden-54-Jahre -nach-Missbrauch-article1202533.html
01.02.2012
Ein anderer Junge sagt, dass er stets vermieden habe, mit Pater K. allein in einem Raum zu sein und als letzter das Klassenzimmer zu verlassen, weil dieser ihm des Öfteren an den Po gefasst habe. Ein weiterer SchĂŒler erzĂ€hlt, auch ihm habe jener Pater ein ZĂ€pfchen verabreicht
http://
www.spiegel.de/panorama/justiz/eliteschule-collegium-josephinum-anzeige-gegen-pa ter-paedo-a-812392.html

Dokumentation von Peter Henselder, Berlin: Kirche und Missbrauch

Kirche und Missbrauch
Geschrieben von: pethens  
Montag, den 30. Dezember 2013 um 15:33 Uhr
Sexuellen Missbrauch und Misshandlungen in kirchlichen Einrichtungen: (Gesamte Sendung 60 Minuten)
Zum "Tag des unschuldigen Kindes", den die römisch-katholische, anglikanische und orthodoxe Kirche am 28. 12. eines jeden Jahres weltweit feiert und der im "Evangelischen Gottesdienstbuch" verzeichnet ist,senden wir (Top-TV und UNIWUT) ĂŒber ALEX TV Dokumente/GesprĂ€che zum Thema Kirche und Missbrauch.
Betroffene kommen zu Wort: Liane Mueller Knuth, Klaus Oberndorfer (AT), Heinz-JĂŒrgen "Jonathan" Overfeld, sowie Sissi Kammerlander (VICTIMS MISSON) und David Berger
Link: http://
www.youtube.com/watch?v=k1B_WRwY9bA&feature=em-upload_owner&hd=1

Kronschnabel: Evangelische Landeskirche Hannover zahlt bis zu 32.000 Euro an Opfer

Seinen Blog-Eintrag "Keine EntschÀdigung, aber Schadensbegrenzung - auf beiden Seiten." leitet der evangelische Pfarrer im Ruhestand so ein:
"Es geht also doch. Wenn auch nur etwas.
Drastisch, wie es seine Art ist, zieht Erich Kronschnabel ein ResĂŒmee aus seiner Zusammenarbeit mit der hannoverschen Landeskirche[1]. Diese Kirche zahlt, auch wenn die Summen in keinem VerhĂ€ltnis zu den angerichteten SchĂ€den, den BeschĂ€digungen von LebenslĂ€ufen stehen. Aber sie zahlt und beschĂ€mt damit andere, die knausern oder gar nicht zahlen."
SchĂ€fer weiter: "Kronschnabel und seine Gruppe haben es geschafft, den Spatzen in der Hand so wachsen zu lassen, daß er Gewicht bekommen hat."
http://
dierkschaefer.wordpress.com/2014/01/11/keine-entschadigung-aber-schadensbegrenz ung-auf-beiden-seiten/

In seinem Blog gibt E. Kronschnabel Auskunft ĂŒber seine erreichten Zahlungen der Evangelischen Landeskirche Hannover an die Opfer aus den Nachkriegsjahrzehnten.
"Diese AntrĂ€ge beschied eine UnabhĂ€ngige Kommission, die aus 4 Personen besteht. Daß diese Kommission keinen Weisungen der Kirchenleitung untersteht beweisen die an die Opfer  ausbezahlten Summen. Diese betrugen € 5.000,00 bis € 32.000,-. Mitglieder unserer Interessengemeinschaft erhielten im Durchschnitt € 25.000,00 ."
Kronschnabel weiter: "In einem Fall kam es wegen eines mangelhaft begrĂŒndeten Antrages zur Auszahlung eines geringen Betrages von nur € 8.000,00. Nach einem Widerspruch und erneuter AntragsbegrĂŒndung wurden dem Betroffenen weitere 14.000,00 € zugesprochen,wodurch die Gesamtsumme dann € 22.000,00 betrug."
Kronschnabel spart nicht mit Kritik an den anderen Landeskirchen:
"Man schaute den katholischen Opferverhöhnern auf die Pfoten und entschloss sich ebenfalls nur lumpige 5.000,00 € an die Opfer zu zahlen! Da stellt sich mir doch sofort die Frage, ob man die sexuellen Dienstleistungen der damaligen Kindersklaven aus den Institutionen der beiden scheinheiligen Landeskirchen als zu minderwertig einstuft!?" Er fragt provozierend: "Poppten die Kinder aus den Kirchenbezirken Westfalen und Lippe schlechter als die im Bereich der Landeskirche Hannovers? Gibt es noch Akten in Westfalen-Lippe, in denen sich Beschwerden von TĂ€tern ĂŒber die schlechten Sexleistungen der Kinder finden?"
Der komplette Text ist hier zu finden:
http://
ekronschnabel.wordpress.com

Belege fĂŒr diese angeblichen Erfolge stehen aus (16.01.14). Der Webmaster hat eine entsprechende Anfrage an das Landeskirchenamt gerichtet.
 

16.01.14 Kirchengerichts-Urteil zu Missbrauch: "Das ist beschÀmend"
Ausschluss vom Priesterdienst, 4000 Euro Geldbuße - zu dieser Strafe hat ein Berliner Kirchengericht einen ehemaligen Jesuitenpater verurteilt, der als mutmaßlicher HaupttĂ€ter des Missbrauchs am Canisius-Kolleg gilt.
Der heute 72-jĂ€hrige ehemalige Jesuitenpater wurde auf Lebenszeit vom Priesterdienst ausgeschlossen, zudem muss er eine Geldstrafe in Höhe von 4000 Euro an einen Fonds fĂŒr Missbrauchsopfer zahlen.
http://
www.spiegel.de/panorama/justiz/missbrauch-urteil-matthias-katsch-kritisiert-kirchengericht-a-943 871.html
Dazu Heidi Dettinger:
"Der heute 72-jĂ€hrige Jesuitenpater wurde auf Lebenszeit vom Priesterdienst ausgeschlossen und wird sich ins FĂ€ustchen lachen – ist er nicht eh lĂ€ngst in Rente? Und mit Sicherheit wĂ€re ein RegelmĂ€ĂŸiger Bordellbesuch teurer gewesen, als die lĂ€cherlichen 4.000 Euro, die er abdrĂŒcken muss! Und wieso kommt der Mensch nicht vor ein normales, ordentliches deutsches Gericht? Das ganze ist unfassbar und wiedermal ein Riesenskandal!"
http://
dierkschaefer.wordpress.com/2014/01/16/die-kirche-muss-sozusagen-zum-jagen-getragen-werd en/#comments
 

"Kirche ist zum Gespött der Menschen geworden"

Papst Franziskus findet deutliche Worte fĂŒr die Skandale, die die katholische Kirche erschĂŒttern. Die Verantwortlichen hĂ€tten "keine Verbindung zu Gott", sagt er – und spricht von Schande.

http://www.welt.de/politik/ausland/article123921367/Kirche-ist-zum-Gespoett-der-Menschen-gewo rden.html

Papst nennt Kirche "Gespött der Menschen"

Papst Franziskus hat die Skandale in der Katholischen Kirche scharf verurteilt. Die zahlreichen AffĂ€ren seien eine "Schande fĂŒr die Kirche".

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2014-01/papst-verurteilung-skandale

Papst bezeichnet Skandale als "Schande" fĂŒr die Kirche

Kirche sei "zum Gespött" der Menschen geworden

Die katholische Kirche hat sich nach EinschĂ€tzung von Papst Franziskus durch die "zahlreichen Skandale" in ihren Reihen "zum Gespött" der Menschen in aller Welt gemacht. Diese Skandale seien "die Schande der Kirche", sagte der Papst in Anspielung auf Missbrauchs- und KorruptionsaffĂ€ren in aller Welt. Kritik am mangelnden AufklĂ€rungsbeitrag des Vatikans kam indes vom UN-Ausschuss fĂŒr die Rechte des Kindes.

http://www.welt.de/newsticker/news1/article123922249/Papst-bezeichnet-Skandale-als-Schande-f uer-die-Kirche.html

Papst bezeichnet Skandale als "Schande" fĂŒr die Kirche

"SchĂ€men wir uns?", fragte Franziskus bei der Morgenmesse in seiner Residenz - und lieferte die indirekte Antwort gleich mit: "So viele Skandale, die ich nicht einzeln erwĂ€hnen will, die aber alle kennen!" Überall auf der Welt wĂŒrden Kirchenkritiker "den Kopf schĂŒtteln, wenn wir vorĂŒbergehen", fuhr der Papst fort.

http://business-panorama.de/news.php?newsid=211934

Einige dieser Skandale hÀtten die Kirche gezwungen, viel Geld zu zahlen. "Und das ist gut so, wir mussten es tun", sagte der Pontifex mit Blick auf EntschÀdigungszahlungen, die von einigen Landeskirchen an Opfer sexuellen Missbrauchs geleistet wurden.

http://business-panorama.de/news.php?newsid=211934 

Sexueller Missbrauch in der römisch-katholischen Kirche

“Sexueller Missbrauch in der römisch-katholischen Kirche ist ein PhĂ€nomen, das seit Mitte der 1990er Jahre weltweit grĂ¶ĂŸere öffentliche Aufmerksamkeit erhĂ€lt. Die Sensibilisierung fĂŒr das frĂŒhere Tabuthema hat viele Opfer ermutigt, selbst noch 30 oder 40 Jahre nach den VorfĂ€llen ihre traumatischen Erlebnisse öffentlich zu machen. Sie berichten sowohl ĂŒber FĂ€lle sexuellen Missbrauchs, insbesondere durch PriesterOrdensleute und angestellte Erzieher innerhalb der römisch-katholischen Kirche  an  ihren Schutzbefohlenen und Untergebenen, als auch ĂŒber den damaligen Umgang kirchlicher Stellen mit den TĂ€tern und Opfern.”

http://de.wikipedia.org/wiki/Sexueller_Missbrauch_in_der_römisch-katholischen_Kirche

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