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Weihnachtsgruß 2013 an die ehemaligen MitschĂŒler/MitschĂŒlerinnen und Besucher der HP

1. Weihnachtsgruß FAG JHH 2006: Jacob
2. “Advent” Jochen Twer
3. “Hat das so leicht dahingesagte Frohe Weihnachten positive Bedeutung fĂŒr ehemalige Heimkinder? “
Weihnachtsgruß Dierk Schaefer

Mein Weihnachtsgeschenk fĂŒr Sie: Streichen Sie mit der Maus ĂŒber die einzelnen Grafiken. Klicken Sie auf die Stellen, an denen sich eine “Hand” bildet. Dann öffnet sich ein Musiktitel aus der Weihnachts-CD des “Ökumenischer Chor Roll-und Ge(h)sang e.V.” in Wetter. Es singt ein Auswahlchor von 9 bis 10 Chormitgliedern, teils begleitet vom BlĂ€serensemble des Landesposaunenwartes a.D. Karl-Heinz Saretzki 

Liebe ehemalige MitschĂŒlerinnen und MitschĂŒler!

Liebe Leser dieser Homepage!

Liebe Freunde oder uns Nahestehende!

Sehr geehrte Damen und Herren!

 

In diesem Jahr soll ich wieder einen Weihnachtsgruß an Sie richten. Außerdem finden Sie hier, wie in jedem Jahr, einen Beitrag von Pfarrer Dierk SchĂ€fer aus Bad Boll und unserem Gruppenmitglied Diakon Jochen Twer aus Neuss. Daher werde ich mich kurz fassen. Leser unserer WeihnachtsgrĂŒĂŸe wissen allerdings, dass ich jedes Jahr zu aktuellen Themen Stellung nehme.

Der eigentliche Skandal dieses Jahres, der die Heimopfer unmittelbar trifft, ist die Verschwendungssucht der Katholischen Kirche und ihre Ablehnung einer wirklichen OpferentschĂ€digung, die den Namen auch verdient. 40 Mio. fĂŒr den Bischofsitz in Limburg. 40 Mio. fĂŒr die Diözese Rottenburg Stuttgart. 130 Mio. fĂŒr das Bistum MĂŒnchen. Verschwiegene MilliardenbetrĂ€ge aus Immobilienbeteiligungen. Dagegen 15 Mio. fĂŒr den Opferfonds Heimkinder. DafĂŒr, dass hunderttausende Kinder und Jugendliche gequĂ€lt und geschĂ€ndet wurden. Statistisch betrachtet zahlt jede Kirche an ihre Opfer einmalig 850 Euro und verkauft diese als EntschĂ€digung.

Auch die Evangelische Stiftung Volmarstein bewegt sich nicht, darf sie wahrscheinlich auch nicht, weil sie sonst DĂ€mme einreißen wĂŒrde, die der Diakonie weh tĂ€ten. Allerdings darf nicht verschwiegen werden: Stiftungssprecher JĂŒrgen Dittrich hilft im Einzelfall, wo immer er um Hilfe gebeten wird. Nicht ein Antrag wurde abgelehnt. Das ist anerkennenswert. Diese individuelle Hilfe kann aber unser Problem nicht lösen. Die Arbeitsgruppe fordert fĂŒr die von ihnen vertretenen Opfer des Johanna-Helenen-Heims eine Rente von monatlich 400 Euro. ErschĂŒtternd und skandalös ist, dass weder die Evangelische Stiftung, noch die Stadt Wetter an der Ruhr, noch der Ennepe-Ruhr-Kreis und auch nicht die LandschaftsverbĂ€nde Rheinland und Westfalen angefragt haben, ob sie nicht anteilig unserer nachvollziehbaren Forderung entsprechen können. Auf vielen Schultern wĂ€ren diese Forderungen mit Sicherheit zu tragen, wenn man nur wollte. Man will nicht.

Die MissbrĂ€uche und die Gewalten finden auch heute noch statt. Auf der Seite „Blick ĂŒber den Tellerrand“, die nun in die siebte Fortsetzung gegangen ist, versuche ich, diese FĂ€lle zu dokumentieren. Offensichtlich haben die Heime aus den Ergebnissen der Runden Tische Heimerziehung und Sexueller Missbrauch wenig gelernt. DafĂŒr eins umso mehr: Das Aussitzen und erneute Vertuschen ihrer schwarzen Vergangenheit. Die Stiftungen gehen nach und nach dazu ĂŒber, diese Zeitepoche von den Homepages zu löschen. Die Stiftung Wittekindshof beispielsweise vergrĂ€bt sie unter „Presse und Materialien“ hinter einem winzigen Link. Die Evangelische Stiftung Volmarstein scheint diesen Fall völlig gelöscht zu haben. Eine entsprechende Anfrage an die Presseabteilung bleibt bisher unbeantwortet.

Nach Presseinformationen und AuskĂŒnften von TrĂ€gern von Heimen fĂŒr behinderte Menschen haben diese auch in den Opferfonds eingezahlt. Unsere Aufforderungen an die Evangelische Stiftung, ihren eingezahlten Beitrag zurĂŒckzufordern, um sie direkt den Opfern zukommen zu lassen, wurde abgelehnt. Johannes Stockmeier vom Bundesverband Diakonie teilte im Juni d. J. mit, dass es eine mĂŒndliche Aussage des Sozialministeriums geben soll „(...) dass der Fonds Heimerziehung auch fĂŒr diese Betroffenen geöffnet werden soll. Ein offizielles Schreiben erwarten wir.“ Der Bundesverband will uns informieren, hat dies allerdings bisher nicht getan. Wir gehen davon aus, dass auch diese Aktion im Sande verlĂ€uft.

So sind die behinderten Opfer ein zweites Mal Opfer, denn der Opferfonds ist bis jetzt nicht zustÀndig.

Die AktivitĂ€ten der Heimopfer zur Erlangung von EntschĂ€digungen fĂŒr die erlittene Gewalt lĂ€sst merklich nach. Immer mehr Foren schließen, auch, weil sich die Opfer mit den Mitteln zufrieden geben, die sie aus dem Opferfonds erhalten. Zuletzt dienten diese Foren der gegenseitigen Information, mit welchen BegrĂŒndungen man diese Mittel abrufen kann. Dabei schweigt sich jeder ĂŒber die Höhe seiner Leistungen aus. Damit geht die Rechnung des Runden Tisches Heimerziehung, aber auch der Kirchen, auf: Die Heimopfer begnĂŒgen sich mit der billigsten aller Lösungen, mit dem Spatzen in der Hand. Lediglich der „Verein ehemaliger Heimkinder“ und unsere Arbeitsgruppe sind nach wie vor wahrnehmbar rege.

Wir grĂŒĂŸen Sie alle herzlich zum Weihnachtsfest! Ihnen allen ein gutes Jahr 2014! Allen ehemaligen MitschĂŒlerinnen und MitschĂŒlern, die krank, oder traurig, oder gar verzweifelt sind, drĂŒcken wir unsere  Anteilnahme aus. Den wenigen Journalisten, die immer noch das Thema „Heimkinder“ auf ihrer Agenda fĂŒhren, danken wir fĂŒr ihre Courage! An dieser Stelle ein besonderer Dank: Ihnen, lieber Herr SchĂ€fer, danke dafĂŒr, dass Sie weiterhin auf unserer Seite stehen! Herzlichen Dank fĂŒr das Engagement auch an alle Mitglieder unserer Gruppe!

Herzlichst

Helmut Jacob

Freie Arbeitsgruppe JHH 2006

Ein Weihnachtsgruß

Helmut Jacob bat mich auch in diesem Jahr um einen Weihnachtsgruß. Was hat er sich davon versprochen? Ein bloßes „GrĂŒĂŸ Gott!“[1] oder ein „We Wish You a Merry Christmas“[2] wird er wohl kaum gemeint haben und ich hĂ€tte mir damit die Aufgabe zu einfach gemacht.

Er hat mit mir einen Pfarrer um ein Weihnachtsgrußwort gebeten und sicherlich dabei bedacht, daß ein Pfarrer zu Weihnachten eine besondere Beziehung hat, steht doch die Weihnachtsgeschichte in den Evangelien, und die hat er ja studiert.

Evangelium kommt von eu-angelion und heißt gute Nachricht. Eine Nachricht, so die Kommunikationstheorie,[3] muß fĂŒr den EmpfĂ€nger Neuigkeitswert haben und zugleich fĂŒr ihn bedeutend sein. Eine gute Nachricht muß also zumindest eine gute, fĂŒr den EmpfĂ€nger bedeutsame Neuigkeit enthalten.

Das „Alle Jahre wieder kommt das Christuskind“[4] hat zwar eine bedeutende Botschaft, Sagt den Menschen allen, / daß ein Vater ist, / dem sie wohlgefallen, / der sie nicht vergißt. Doch einen Neuigkeitswert hat das nicht, ganz abgesehen davon, daß Vaterfiguren mittlerweile in Mißkredit geraten sind.

Hmm, muß also die gute Botschaft neu sein und den Gesetzen der Kommunikationstheorie entsprechen? Aber dann dĂŒrfte ich einer Person auch nur einmal im Leben Ich liebe dich sagen – und das in der Hoffnung, daß diese Information fĂŒr die angesprochene Person auch positive Bedeutung hat.

Oh, ist das kompliziert! Hat das so leicht dahingesagte Frohe Weihnachten positive Bedeutung fĂŒr ehemalige Heimkinder? Die meisten Menschen haben gute Erinnerungen an ihr Kindheitsweihnachten. Viele ehemalige Heimkinder aber nicht. Und wer in einem kirchlichen Heim war, hat – je nach Heim – die Erfahrung gemacht, daß hinter der guten Nachricht nichts Gutes stand. Kommt mit seinen SchlĂ€gen 


Und auch, wenn wir, ganz evangeliumsgemĂ€ĂŸ[5], diese Sorte Gottesdiener mit einem MĂŒhlstein um den Hals wĂ€hnen, wĂ€re das keine gute Nachricht, und der Wunsch danach wĂŒrde uns in ein schlechtes Licht stellen.

ZurĂŒck auf LOS!

Weihnachten!

Die Weihnachtsgeschichte ist historisch nicht belegt. Um das festzustellen, muß man nicht studiert haben. DafĂŒr reicht schon der einfache Vergleich der vier Evangelien. Bei Markus kommt sie gar nicht vor, bei Johannes nur in Andeutung. Die riesengroßen Unterschiede zwischen den Weihnachtsgeschichten von MatthĂ€us und Lukas haben wir zwar so harmonisiert, daß wir sie gar nicht mehr wahrnehmen, doch das macht die Geschichte nicht glaubwĂŒrdiger. Was von ihr historisch ist, das ist die als gesichert anzunehmende Geburt Jesu, vermutlich in Nazareth. Die Eltern Maria und Joseph sind wohl auch richtig verbĂŒrgt.


[1] http://de.wikipedia.org/wiki/Gr%C3%BC%C3%9F_Gott

[2] http://en.wikipedia.org/wiki/We_Wish_You_a_Merry_Christmas

[3] http://de.wikipedia.org/wiki/Nachricht

[4] http://de.wikipedia.org/wiki/Alle_Jahre_wieder

[5] MatthĂ€us 18,6: Wer aber einen dieser Kleinen, die an mich glauben, zum Abfall verfĂŒhrt, fĂŒr den wĂ€re es besser, dass ein MĂŒhlstein an seinen Hals gehĂ€ngt und er ersĂ€uft wĂŒrde im Meer, wo es am tiefsten ist.

Gut, als Theologe weiß man, warum der eine Evangelist so, und der andere anders schreibt. Beiden geht es zunĂ€chst jedenfalls um die Menschwerdung, um die Menschlichwerdung Gottes.

Das war fĂŒr die antike Umwelt aber auch nichts Neues. Götter kamen halt zuweilen auf die Erde, manche verguckten sich in eine Irdische und zeugten einen Sohn mit ihr, so wie Zeus/Jupiter, der alte Lustmolch und Ehebrecher.

Lukas erzĂ€hlt eine keusche Version: Ein Engel kĂŒndigt Maria die Schwangerschaft an. Das ist alles, und nur Schelme zweifeln daran.

Beide, MatthĂ€us und Lukas gehen von der Gottessohnschaft Jesu von Beginn an aus – so wurde Joseph zum nur sozialen Vater.

Lukas ist die „historische“ Einordnung wichtig, er verknĂŒpft die Heilsgeschichte mit der Profangeschichte: Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, dass alle Welt geschĂ€tzt wĂŒrde[1]. Damit die Geschichte auch historisch stimmig wird, muß Lukas sich einiges einfallen lassen, so die VolkszĂ€hlung, mit der er Bethlehem als den (theologisch wichtigen) Geburtsort des Nazareners Jesus als Messias plausibel macht.

Doch fĂŒr die jĂŒdische Umwelt war eine solche Vorstellung unvorstellbar, war GotteslĂ€sterung. Darum gibt sich MatthĂ€us alle MĂŒhe, die Geburt Jesu mit Prophezeiungen aus dem Alten Testament zu verbinden.

Beide, MatthĂ€us wie Lukas, erzĂ€hlen Geschichten. Auch wenn sie historisch nicht stimmen, sind es nicht einfach LĂŒgenmĂ€rchen. Es sind theologisch begrĂŒndete Weihnachtsgeschichten mit der frohen Botschaft, dem Eu-Angelion: Gott wird Mensch dir, Mensch, zugute[2].

Mit der dahinter stehenden Opfertheologie (Er nimmt auf sich, was auf Erden / Wir getan, Gibt sich an, / Unser Lamm zu werden, / Unser Lamm, das fĂŒr uns stirbet / Und bei Gott fĂŒr den Tod / Gnad' und Fried' erwirbet), mit dieser Opferlogik kann ich allerdings nichts anfangen, auch wenn ich diese GedankengĂ€nge theologisch verstehen gelernt habe. Dies aber zu vertiefen wĂŒrde einen Weihnachtsgruß sprengen.


[6] Lukas 2,1

[7] http://www.hymnsandcarolsofchristmas.com/Hymns_and_Carols/NonEnglish/all_my_heart_this_night_r ejoices_-_german.htm

Oder doch nicht?
Ich will’s versuchen. Die Weihnachtsgeschichten sind nicht vom Himmel gefallen, sondern die logische, also nicht nur theologische Erweiterung des Markusevangeliums, das keine Weihnachtsgeschichte erzĂ€hlt. Die Menschwerdung Gottes beginnt bei Markus mit der Taufe Jesu durch Johannes den TĂ€ufer
[1]. Er benutzt dafĂŒr die Adoptionsformel: Und da geschah eine Stimme vom Himmel: Du bist mein lieber Sohn, an dir habe ich Wohlgefallen.
Nach seiner Vorstellung hat Gott also Jesus adoptiert, das ist etwas anderes als eine als quasi natĂŒrlich hingestellte Sohnschaft ab Geburt.
Der Theologe Martin KĂ€hler
[2]hat das Markusevangelium eine Passionsgeschichte mit ausfĂŒhrlicher Einleitung[3] genannt. Doch eine Passionsgeschichte reichte den frĂŒhen Christen schließlich doch nicht. Sie waren der Überzeugung, daß auch Jesu Vorgeschichte „christusmĂ€ĂŸig“ gewesen sein muß, und MatthĂ€us und Lukas schrieben sie. Den passenden Abschluß dieses Lebens, die Himmelfahrt, hatte Markus bereits erwĂ€hnt.

Hier Jesus als A und O, als Anfang und Ende
im Gewölbeschlußstein der Bad Wildunger Kirche,
auch eine Erhöhung in den Himmel
.

Biblische Geschichten sind falsch verstanden, wenn wir sie als historische Dokumente lesen wollen, wenn es auch BerĂŒhrungspunkte mit historischen Ereignissen gibt. Es geht vielmehr immer um Theologie, also um die Vorstellungen der Menschen von Gott und sein VerhĂ€ltnis zu ihnen. Darum sind in der Sintflutgeschichte nicht die abgesoffenen Menschen wichtig, sondern der Friedensschluß Gottes mit den Überlebenden.

Die Vorstellung nun, daß Gott höchstpersönlich Mensch wurde, und dies nicht in der Rolle, wie in den damals bekannten Geschichten vom Besuch der Götter auf der Erde[1], sondern von Gott, der mit uns mitleidet und sogar fĂŒr uns stirbt, ist meines Wissens etwas bis dahin Unerhörtes. Das war damals fĂŒr die Menschen eine frohe und neue Botschaft. In ihrer Weltsicht war aber auch klar, daß Gott oder die Götter durch Opfer gnĂ€dig gestimmt werden mĂŒssen. Das Selbstopfer Gottes in Person seines Sohnes war fĂŒr sie zwar revolutionĂ€r, aber in sich stimmig.

Über den Tod Jesu als Opfertod gibt es heute unter den Theologen einen heftigen Streit. Ist das ein Streit um Hirngespinste? Ja, das auch, denke ich. Aber die VerkĂŒndigung eines liebenden Gottes ist ein Wendepunkt nicht nur der Religionsgeschichte, wenn auch immer wieder mißverstanden und machtpolitisch wie auch kirchlich instrumentalisiert. Hierzu gehören auch die „SchlĂ€ge im Namen des Herrn“, mit denen Kinder aus ihrer Kindheit vertrieben wurden.


 

[8] http://de.wikipedia.org/wiki/Theoxenie

 [9]http://de.wikipedia.org/wiki/Martin_K%C3%A4hler

[10]http://de.wikipedia.org/wiki/Evangelium_nach_Markus

[11]http://de.wikipedia.org/wiki/Theoxenie

Dennoch: Der liebende Gott war die Voraussetzung eines zur Liebe aufrufenden Gottes. Dieser Gott ist wahrer Mensch und wahrer Gott. Das ist der froh machende Hauptteil der Weihnachtsgeschichte, die gute Nachricht – und sie ist immer wieder neu, weil wir immer wieder versĂ€umen, danach zu leben.[1]

Ich wĂŒnsche uns allen ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr, in dem wir zum Segen werden fĂŒr viele.

Ach ja, eine gute Nachricht erreichte uns in diesem Jahr vom Europarat[2]. Auch diese Nachricht bleibt Hirngespinst, wenn sie sich nicht durchsetzt, Àh: wenn wir sie nicht durchsetzen.

                             Dierk SchĂ€fer

[12]Lukas 2, 13 Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen: 14 Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens.

[13]http://dierkschaefer.wordpress.com/2013/10/06/eine-gute-nachricht/